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Mittwoch, 31. Januar 2018

Kapitel 20 - Frauenversteher




Der Winter überfiel sie in diesem Jahr schon früh. Die Bäume hatten noch nicht einmal all ihre Blätter verloren, als der erste Schnee zu fallen begann und die Welt in seine weiße Decke hüllte.


Da es draußen unwirtlich kalt war, kam Rahn an diesem Tag schon früher vom Fischen nach Hause. Er freute sich darauf, seine kalten Glieder an einem warmen Feuer auszustrecken. Doch der Platz an der Feuerstelle war an diesem Tag knapp, wie er nun feststellen musste, da Lu dort wohl gerade eine seiner Geschichten zum Besten gab.
     An sich war das im Winer um die Mittagszeit herum nichts Ungewöhnliches, aber was Rahn auffiel, war, dass Lus Zuhörer überwiegend aus Frauen bestanden. Und sie alle schienen geradezu an seinen Lippen zu hängen. Selbst Dana. Himmel, er konnte Dana sogar seit langem einmal wieder lächeln sehen!


Während Rahn sich noch fragte, wie Lu das nur bewerkstelligt hatte, kam Jin an, der bislang bei den Vorräten gestanden hatte.
     „Ich frage mich, wie Lu das macht. Er scheint echt gut mit den Frauen auszukommen.“ Er ließ die Schultern hängen. „Im Gegensatz zu mir.“
     Jin folgte seinem Blick einen Moment lang und entschied sich dann dazu, genervt das Gesicht zu verziehen. „Das liegt bloß daran, dass er sich nicht für sie interessiert.“
     „Wie meinst du das?“
     „So, wie ich’s sage. Lu würde lieber einen von uns haben wollen, als einen von denen.“
     Was Rahn nun doch etwas erschreckte zu hören. „Warum das?“
     „Keine Ahnung! Ist mir auch egal! Solange der mir vom Hals bleibt!“
     Jin murmelte noch einige unverständliche Dinge in seinen Bart, doch Rahn hörte ihm schon überhaupt nicht mehr zu.


Nachdem er Lu eine Weile nachdenklich beobachtet hatte, kam er dann zu dem Schluss: „Na da bin ich ja froh!“ Was Jin verstörte zu hören. „Ich hatte schon die Sorge, dass ich mich irgendwann mit ihm um Dana streiten müsste. Und das wäre nicht gut. Lu hätte zwar keine Chance gegen mich, wenn es zu einem Kampf kommen würde, aber ich will ihm auch nicht wehtun.“ Für Rahn stand noch immer außerfrage, dass man Frauenstreitigkeiten auf diese Art und Weise löste.
     Jin hatte dazu erst einmal nichts mehr zu sagen. Nachdem er den ersten Schock verdaut hatte, musste er auch noch einsehen, dass Rahn eigentlich recht hatte. Wenn Lu kein Interesse an Frauen hatte, bedeutete das wirklich weniger Konkurrenz für ihn. Und das war gut. Doch Jin gedachte sich eher die Zunge abzubeißen, als das zuzugeben. Also brach er im Folgenden lieber in Gelächter darüber aus, dass Lu keine Chance gegen auch nur irgendwen in einem Kampf haben würde.


Rahn jedoch war noch gar nicht fertig damit, ihn aus der Fassung zu bringen. Als nächstes erklärte er: „Lu hat echt ein Händchen für Frauen. Ich glaube, ich gehe ihn mal fragen, wie er das macht. Vielleicht weiß er ja einen Rat für mich, wie ich an Dana rankomme.“ Und unter Jins ungläubigen Blick marschierte der Ältere schnurstraks an ihm vorbei.
     Rahn wurde sogleich von Danas giftigem Blick empfangen, als er auch nur in ihre Nähe kam. Doch zu ihrer Überraschung hielt er sich diesmal an Lu.
     „Kann ich dich mal kurz sprechen?“, fragte er nur und als Lu nickte, wurde die Geschichte vertagt und beide Brüder gingen Seite an Seite nach draußen.


Die beiden Söhne von Tara hatten bislang noch nicht sonderlich viele Worte miteinander gewechselt und auch ihre bisherigen Gespräche waren eher oberflächlicher Natur gewesen. Was vor allen Dingen wohl daran lag, dass Lu anderen gegenüber vorsichtiger geworden war, seitdem er wusste, dass seine Andersartigkeit nicht bei allen gut ankam.
     „Du kommst ja ziemlich gut mit den Frauen zurecht“, begann Rahn. „Wie machst du das eigentlich?“
     Lu zuckte nur mit den Schultern. „Keine Ahnung. Ich behandele sie auch nicht anders, als die Männer, falls du das wissen willst.“ 
     Was nicht ganz stimmte, aber das verschwieg er lieber. Wenn er ehrlich zu sich war, war er den Frauen gegenüber sogar wesentlich zugänglicher, als den Männern. Was irgendwie ironisch war. Aber nachdem er und Tann gerade nicht mehr sonderlich viel miteinander zu tun hatten, gab es im Stamm keinen Mann mehr, dem er sich auch nur irgendwie anvertrauen oder öffnen würde.
     „Aber du bist der einzige Mann, bei dem ich Dana jemals habe lächeln sehen!“
     Darum ging es also. „Dana ist ganz schön von dir und deinen Anmachen genervt, weißt du.“
     „Ich weiß ja! Aber ich weiß auch nicht, was ich sonst noch machen soll, um bei ihr zu landen. Ich will doch nur mit ihr zusammen sein. Aber sie lehnt alles ab, was ich mache…“


Lu betrachtete seinen Bruder einen Moment lang nachdenklich. Dann fasste er den Entschluss zu helfen. Es war offensichtlich, dass es Rahn nicht nur darum ging, unter Danas Rock zu kommen, sondern er sie wirklich mochte. Außerdem war er vielleicht der Einzige, der es wirklich schaffen konnte, bei Dana zu landen. Denn er war nicht nur ausdauernd, sondern auch lernfähig genug, um sich zu ändern.
     „Weißt du, die meisten Frauen wären sicherlich von deiner Stärke und deinem Geschick beeindruckt. Aber Dana ist da ein bisschen anders. Sie interessiert das nicht und es scheint sie auch nicht zu stören, dass sie niemanden hat. Ich kann nicht einmal sicher sagen, ob sie überhaupt jemanden will. Aber wenn, dann denke ich, dass du damit anfangen solltest, dich mit ihr anzufreunden.“  
     „Wozu soll das denn gut sein? Ich will, dass sie meine Gefährtin wird und nicht meine Freundin!“
     Vielleicht würde das Ganze doch schwieriger werden als gedacht. Wie so viele andere Männer, war Rahn noch immer zu sehr in den alten Mustern einer längst vergangenen Zeit gefangen. Sicher waren Stärke und Geschick noch immer gefragt, aber anhand von Dana konnte er auch sehen, dass sich das langsam aber sicher wandelte. Dass langsam auch andere Werte für die Wahl eines Gefährten wichtig wurden.
     „Das muss sich beides ja nicht ausschließen. Freunde dich erstmal mit ihr an und unterlass es derweil bloß, sie wieder anzumachen. Und wenn ihr dann befreundet seid, sehen wir weiter.“
     Doch Rahn sah jetzt nur aus wie ein hilfloses Hündchen. „Und wie soll ich das bitte erreichen?“
     „Unterhalte dich einfach mal mit ihr.“
     „Und über was? Ich glaube nicht, dass sie sich für irgendwas interessiert, was ich zu erzählen habe. Kommt mir zumindest so vor.“
     „Dann lass sie halt erzählen. Frag sie, was sie heute so gemacht hat und dann hör ihr zu. Zeig Interesse an ihr.“
     Jetzt sah Rahn doch ziemlich skeptisch aus. „Und das soll funktionieren?“
     Lu grinste. „Klar, wer erzählt denn nicht gerne von sich?“ Als Rahn jedoch immer noch nicht überzeugt war, fügte er hinzu: „Du hast mich gefragt und das ist meine Meinung dazu. Es liegt ganz bei dir, ob du es auf meine Weise versuchst oder weiter den erfolglosen Jin spielst.“


Die nächste Gelegenheit, mit Dana allein zu reden, ergab sich am nächsten Tag. Da Dana inzwischen dafür zuständig war, die Mahlzeiten zu kochen, nachdem die Gerichte der anderen Damen eher ungenießbarer Natur waren, war sie zur Mittagszeit meistens allein im Haus anzutreffen.
     Er fing sie beim Feuer ab, als sie gerade dabei war, sich zu erheben. Doch wie immer verzog sie augenblicklich das Gesicht, als sie seiner auch nur ansichtig wurde. 
     „Kannst du mich nicht einmal in Ruhe lassen?“, stöhnte sie genervt. „Ich habe gerade echt keine Lust auf deine Anmachen!“
     „Deswegen bin ich ja auch gar nicht hier.“
     Eine volle Breitseite Ablehnung traf ihn. „Und was willst du dann?“
     „Ich dachte wir könnten uns vielleicht mal unterhalten.“
     Sofort gab es die verschränkte Arme. Sie glaubte ihm kein Wort. „Dich interessiert doch sowieso nicht, was ich zu sagen habe!“
     Er setzte sein unschuldigstes Lächeln auf. „Sonst würde ich ja nicht fragen, oder?“
     Sie blickte ihn noch eine ganze Weile lang misstrauisch an, löcherte ihn mit Blicken, als würde er darunter zusammenbrechen und zugeben, dass er sie doch nur wieder rumkriegen wollte. Doch als er standhaft blieb, ließ sie sich schließlich darauf ein.


Und sie begann zu erzählen.


Und erzählte.


Und erzählte.


Sie hörte gar nicht mehr auf zu erzählen.


Während Rahn nichts anderes tat, als zu lächeln, ab und an zu nicken, und sich zu fragen, wann sie denn endlich aufhören würde zu erzählen.


Oh, sie hatte eine Atempause eingelegt und sah ihn an.


Und er lächelte.


Jetzt verzog sich ihr Gesicht. Moment mal! Warum schaute sie plötzlich so böse? Vielleicht sollte er besser mal hinhören, was sie sagte.
     „Sag mal, hörst du mir überhaupt zu?“, sagte sie und sie klang dabei ziemlich bedrohlich.
     „Sicher!“ Er lächelte weiter.


Doch anscheinend hatte er nicht das Richtige gesagt. „Wenn du mir nicht zuhörst, warum fragst du dann überhaupt nach?“, fauchte sie nur und rauschte dann an ihm vorbei.
     War sie etwa wütend gewesen? Rahn hatte das Gefühl, irgendetwas falsch gemacht zu haben. Zuhören schien jedenfalls schwerer als gedacht. Aber immerhin hatte sie mit ihm geredet. Das war doch schon mal ein Anfang.


Also suchte er kurz darauf Bruder Lu am Strand auf, der gerade zwischen Wulfgar und Lulu stand und am Fischen war.
     „Und wie lief es?“, wollte Lu sogleich wissen, als sie dann allein waren.
     „Gut. Aber wie geht es jetzt weiter?“


Lu kniff daraufhin ein Auge zu und raunte ihm verschwörerisch zu: „Jetzt kommt etwas, dass ich Romantik nenne.“


Derweil war Dana dabei, sich bei Greta über Rahn zu beklagen. Sie hatte immer noch mehr als genug von ihm und seinen Avancen.
     Was Greta nicht so verstehen konnte. „Ich weiß echt nicht, was du gegen Rahn hast. Er ist doch total süß. Ein richtiges Bild von einem Mann. Er kann jagen, ist stark, sieht gut aus und ist auch noch zuvorkommend. Was willst du denn mehr?“
     „Wenn du ihn so toll findest, kannst du ihn dir ja gerne nehmen!“, schnappte Dana.
     „Das würde ich ja, aber… “ Greta verstummte und ließ die Schultern hängen. „Mir hat er keine Aufwartungen gemacht.“ Sie konnte nicht verhindern, dass sie ein bisschen wütend wurde. „Du solltest echt froh sein! Rahn bemüht sich wenigstens um dich!“


Jetzt hatte auch Dana verstanden, was los war. Sie wusste ja, wie schwer es Greta mitnahm, dass sie noch immer keinen Gefährten gefunden hatte. 
     „Ach, Greta, du wirst bestimmt bald einen tollen Mann finden“, versuchte sie der Frau Mut zu machen, die wie eine Schwester für sie war.
     „Ich hab schon einen gefunden, aber er weigert sich ja vehement, mit mir zu kommen.“
     „Jin?“ Als Greta nur mit einem zustimmenden Brummen antwortete, fragte sie weiter: „Was willst du eigentlich von dem? Nachdem der dich so dreist angelogen hat, solltest du den in den Wind schießen!“
     „Schon, aber… er will mich ja wirklich! Er will nur nicht mit mir kommen…“


„Ehrlich Greta, von all den Ekelpaketen, die ich bislang kennenlernen durfte, ist Jin das Größte! Du solltest dir lieber jemand anderen suchen!“ Was Dana auf eine Idee brachte. „Was ist denn mit Rahn? Wenn er dir so gefällt, dann probier es doch mal bei ihm!“
     „Er mag aber dich und nicht mich!“
     Dana schlug das jedoch nur unbeeindruckt aus. „Ach, der fühlt sich bloß in seiner Ehre gekränkt, weil ich ihn abgewiesen habe. Aber er sucht auch jemanden, mit dem er Kinder bekommen kann. So wie du.“
     „Jin will auch Kinder haben…“
     „Der schon wieder! Was hast du nur mit diesem Kerl? So toll kannst du ihn doch gar nicht finden!“
     „Rahn ist auch sehr viel attraktiver und besser, aber ich kann Jin nicht einfach allein lassen. Er braucht mich, verstehst du?“
     Dana lachte aufgesetzt. „Das kann ich mir gut vorstellen! Wenn du dich seiner nicht erbarmst, wird er niemals eine Frau abbekommen!“


 „Deswegen ja! Er weiß das auch, aber er ist viel zu stur, um es einzusehen. Deswegen braucht er mich.“ 
     Plötzlich breitet sich ein verschmitztes Lächeln in ihrem Gesicht aus, das Dana da arg verstörte. 
     „Außerdem mag ich, wie stark er ist. Und wie gutaussehend.“
     Dazu konnte Dana nichts mehr sagen. Sie war sprachlos. Dennoch konnte sie das auch nicht so einfach stehen lassen. „Verstehe…“ Auch wenn sie das nicht wirklich tat. Sie würde nie verstehen, was Greta in Jin sah. „Aber du solltest ihm nicht zu viel Zeit geben!“


Greta bestätigte das nur mit einem Nicken. Dann verfielen beide Frauen in einträchtiges Schweigen, bevor Dana erneut ansetzen wollte. Doch sie wurde unterbrochen. Rahn tauchte auf und allein sein Anblick genügte, um jegliches Mitleid, dass sie zuvor noch mit Greta gehabt hatte, zu vergessen. Sofort war da nur noch Abneigung in ihr.
     Er hielt auch nicht lange hinterm Berg, weshalb er da war und zu Danas Unmut war es genau das, was sie befürchtet hatte. „Ich habe eine schöne Stelle beim See gefunden. Es wachsen sogar noch Blumen dort.“ Zum Beweis präsentierte er ihr eine Blume mit leuchten roten Blättern. „Was hältst du davon, wenn wir zusammen da hingehen? Ich habe auch etwas zum Essen besorgt.“


Doch das war der Moment, in dem Dana zum zweiten Mal der Kragen platzte. Es war einfach genug. Sie hatte von Anfang an gewusst, dass sein Interesse an ihr vorhin nur geheuchelt gewesen war. Alles, was ihn interessierte, war, mit ihr anzubändeln. Aber sie wollte das nicht. Sie hatte gerade überhaupt kein Interesse daran, die Gefährtin von irgendwem zu werden und Kinder zu bekommen. Alles, was sie wollte, war doch nur, frei zu sein.
     „Ich-habe-kein-Interesse-an-dir!“, begann sie unheimlich ruhig. Und dann brach sie los: „Wann geht das nur endlich in deinen Kopf rein? Geh und such dir eine andere Frau und lass mich endlich in Ruhe!“


Bevor er auch nur noch etwas sagen konnte, hatte sie ihn – schon wieder – im sprichwörtlichen Regen stehen lassen. 
     Greta war etwas erschrocken über diese barsche Abfuhr. Sie hatte es ja schon gehört, war aber bislang noch nicht Zeuge davon geworden. Sie wusste ja, dass Dana ziemlich allergisch auf dieses Thema reagierte, aber trotzdem fand sie ihr Verhalten doch etwas zu hart. Rahn, der in diesem Moment wie ein geprügelter Hund aussah, tat ihr jedenfalls unheimlich leid.


Also ging sie zu ihm und wollte etwas Tröstliches sagen, aber ihr fehlten einfach die Worte über das gerade Geschehene. Also legte sie ihm wortlos eine Hand auf die Schultern und schenkte ihm einen mitleidigen Blick.
     Rahn verstand das und er zwang sich zu einem Lächeln. Er war das ja schon gewohnt. Und vielleicht war es endlich an der Zeit, dass er einsah, dass er nie eine Chance bei Dana haben würde. 
     Also wandte er sich Greta zu, lächelte noch einmal dankbar und hielt ihr die Blume hin. „Hier! Ich brauche sie ja jetzt nicht mehr und bei einem hübschen Mädchen wie dir ist sie besser aufgehoben.“


Dann ging er von Dannen. Und Greta war gerührt, auch mal ein wenig Aufmerksamkeit abbekommen zu haben. Rahn war wirklich ein netter Kerl. Sie konnte nicht verstehen, warum Dana ihn nicht haben wollte.   
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 Hier weiterlesen -> Kapitel 21

Tja, Dana will noch immer nichts von Rahn wissen, während Greta immer ernüchterter von Jin wird. Bleibt nur zu hoffen, dass Rahn wirklich endlich eingesehen hat, dass er bei Dana keine Chance hat und Jin mal in die Gänge kommt. Aber wer weiß, was die Zukunft noch so bringt...

Nächstes Mal dürfen jedenfalls auch mal die anderen Frauen im Stamm Rahns Charme kennenlernen. Nur, dass das eben nicht jeder gern sieht.

Dieses Kapitel war ziemlich dialoglastig und die nächsten werden es irgendwie auch. Der Winter jedenfalls, der jetzt angebrochen ist für den Stamm, war der längste, den ich im Spiel hatte, weil so viel passiert ist. Oder ich so viel habe passieren lassen, besser gesagt (Deswegen auch keine Outtakes in nächster Zeit, weil alles durchgeplant ist). Bis Elrik und Aan größer wurden ist jedenfalls ganz schön Zeit ins Land gegangen.... 

Bis dahin, danke fürs Vorbeischauen und bis zum nächsten Mal! 

Kommentare:

  1. Eiskönigin Dana macht ihrem Namen wieder alle Ehre. Die muss ein gefrorenes Herz haben gegenüber dem armen armen Rahn. Wahrscheinlich kam der frühe Wintereinbruch nur wegen ihrer Eiseskälte xP .

    Ich hoffe ja noch auf mein Traumpaar...Lu & Wulfgar =D !
    Schön übrigens zu sehen wie die Fiffys im Hintergrund rumpirschen.

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    1. DAS wird es sein. Dana ist für den Winter verantwortlich. Aber psst, das weiß niemand und das muss ihr Geheimnis bleiben ;).

      Zu Lu und Wulfgar: Hab letztens mal meine Screenshots durchgegangen und hier mal ein Wunsch, den Lu entwickelt hat, was Wulfgar angeht. Musst den Link oben in deinen Browser eingeben. Weiß jetzt nicht, wie ich das sonst anzeigen lassen kann... Also hier:

      https://3.bp.blogspot.com/-zeK7eAwnqPE/WnddMhywlWI/AAAAAAAABVc/hxHWQT63VkcjND4rXY22ITQktvhyQH54wCLcBGAs/s1600/Kommentar1.jpg

      Wie man sieht, sind die beiden Sims im Spiel sogar ziemlich gut befreundet. Und von Lus Seite könnte da noch mehr gehen. Von daher, vielleicht geht dein Wunsch ja noch in Erfüllung ;).
      Nicht, dass ich allzu oft auf meine Sims höre ^^'....

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Prolog

  Ich werde ziemlich unterschiedliche, auch weniger schöne Themen behandeln, dabei aber ohne Blut oder bildhafte Darstellungen von ...