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Samstag, 24. Februar 2018

Kapitel 28 - Danach




Der Alkohol schaffte es leicht, den Großteil des Stammes schnell einschlafen zu lassen. Kaum, dass Mitternacht vorübergegangen war, hatte sich Stille über das Haus gelegt. Selbst diejenigen, die am nächsten Morgen nicht mit einem bösen Kater erwachen sollten, schliefen in dieser Nacht fest und selig. Sogar, als die Sonne ihren Aufstieg begann und den Himmel in ein leuchtendes Orange tauchte, lag der Stamm noch immer im Tiefschlaf.


Auch Dana schlief noch immer. Sie hatte einen merkwürdigen Traum, in dem Jin vorgekommen war. Er hatte sie gewärmt, während sie ohne Kleider in eiskaltem Wasser gestanden hatte. Die Sonne hatte über ihnen geschienen, aber ihre Strahlen hatten keine Wärme gebracht und sie hatten die Welt um sie herum stattdessen nur in ein flackerndes Zwielicht getaucht. Gleich einer Flamme, die in einem dunklen Raum tanzte.
     Sie erinnerte sich daran, dass sie gestern bei einem Tanz zugesehen hatte. Aber sie wusste nicht mehr, wer getanzt hatte.


Noch während sie darüber nachdachte, versuchte, sich zu erinnern und sich gleichzeitig an die einzige Wärme klammerte, die sie vom Frieren abhielt, kam plötzlich Licht in die Sache. 
     Zuerst war es nur ein vager Schimmer und sie brauchte eine ganze Weile, bis sie überhaupt verstand, dass sie sah. Dass sie wach war. Ihre Füße waren eiskalt, als stünde sie noch immer in Wasser. Doch da war auch noch die Wärme. Ein herber, süßlicher Geruch. Es roch nach Rauch und dem Gebräu, das sie gestern getrunken hatte.


Als sie sich schwerlich auf einen Arm stützte, jagte sofort ein böser Schmerz durch ihren Kopf. Ihr Magen rebellierte und sie fühlte sich taub und stumpf. 
     Doch das alles war im nächsten Moment vergessen, als sie sah, auf wen sie sich gerade abgestützt hatte. Wer da die ganze Zeit über neben ihr gelegen und sie gewärmt hatte. Es war Jin.


Wie gestochen fuhr sie zurück und wurde dafür von einem weiteren Schmerz bestraft. Sie brauchte einen Moment, bis das dumpfe Klopfen abgeklungen war, um sich dann wieder ihrem Schrecken zu widmen.
     Warum nur war Jin dort und warum war er nackt? Warum war sie es? Was hatten sie nur gemacht?


Dana jedenfalls erinnerte sich nicht mehr daran. Sie wusste, dass es das Gebräu gewesen war, das ihr die Sinne vernebelt und ihr die Erinnerungen an den gestrigen Abend genommen hatte. Sie wusste es, sie kannte es ja schon, aber dennoch hatte sie zu viel davon getrunken. Weil es sie geärgert hatte, dass Greta angekommen und ihr Jin weggenommen hatte.
     Nur, warum hatte sie das so sehr geärgert? Und da war immer noch die Frage, warum jetzt plötzlich Jin bei ihr war und was sie gestern Abend getan hatten, an das sie sich nicht mehr erinnerte. Dass sie beide keine Kleider mehr anhatten, ließ sie jedenfalls schlimmes ahnen.
     Und wenn das stimmte, war der Kater, den sie hatte, momentan ihr kleinstes Problem.


Jin verschlief es, wie Dana sich anzog. Und er verschlief es auch, wie sie mit sich haderte und darüber nachdachte, was sie nur tun sollte. 
     Letztendlich erwachte er allein und nackt, aber in seine eigenen Kleider eingerollt, und sein Kater war an diesem Morgen wohl der Schlimmste von allen. Selbst Lenn, der am Abend zuvor seinen Rausch schon ausgeschlafen hatte, als er noch fleißig getrunken hatte, schien nicht so sehr darunter zu leiden wie er.
     Er erinnerte sich jedenfalls nur noch daran, wie er mit Greta gestritten hatte, aber nicht daran, wie er nach draußen gekommen, sich ausgezogen und mit seinen Kleidern wieder zugedeckt hatte. Er wusste nur, dass er dieses verfluchte Zeug nie wieder anfassen wollte, wenn es ihn so merkwürdige Dinge tun ließ. Das nächste Mal brachte es ihn noch dazu, im Meer schwimmen zu gehen, und da war es auch egal, ob er seine Kleider anbehielt oder nicht. 
     Naja, zumindest vorerst würde er es nicht mehr anrühren.


Kurze Zeit später dann fand sich ein Großteil des Stammes am Strand wieder. Wulfgar hatte bislang vermieden, sich auf einen genauen Tag festzulegen, wann er abzureisen gedachte. Vor allen Dingen, um Gretas und seine Nerven zu schonen. 
     Doch nach dem gestrigen Abend hatte er beschlossen, die Gunst der Stunde zu nutzen, dass die Meisten verkatert waren und sich wahrscheinlich gerade nur noch wünschten, dass er möglichst schnell verschwand und sie sich wieder hinlegen konnten. Er hoffte es zumindest. Er hasste Abschiede und er wollte das so schnell wie möglich hinter sich bringen.


Dennoch fiel der Abschied natürlich tränenreich aus. Vor allen Dingen auf Gretas Seite. Sie klammerte sich an ihn, murmelte immer wieder etwas davon, dass es unfair sei und schluchzte dabei ungehemmt. Die anderen Gesichter waren da gefasster, auch wenn er hier und da Bedauern sehen konnte. 
     Sie alle waren gekommen, um ihn zu verabschieden. Nur Lu war zu Hause geblieben. Aber Wulfgar hatte auch gar nicht damit gerechnet, dass er auftauchen würde.


Auch er hatte inzwischen damit abgeschlossen. Und das musste er auch. Abschließen mit ihm, mit sich, mit seinem bisherigen Leben. Als er sich ins Boot setzte und losfuhr, wusste er, dass er vielleicht nie wieder hierher zurückkehren würde. Er wusste, dass die Chancen gut standen, dass er diese Reise nicht überleben würde.
     Dennoch fühlte er sich betäubt. Weder Gretas Tränen, noch die vielen Menschen, die er die letzten Monate ins Herz geschlossen hatte, ließen ihn bedauern. Aber da war auch keinerlei Freude oder Aufregung in ihm. Nein, momentan fühlte es sich eher so an, als wäre er nur ein Zuschauer. Als wäre es nicht er, der gerade ruderte. Er spürte die Kälte, die an ihm nagte und die Anstrengung des Ruderns, aber es drang nichts davon zu ihm vor.


Es war alles so unwirklich. Als würde er nur eine kleine Runde drehen und dann wieder kehrtmachen, um nach Hause zu gehen. Aber so war es nicht.
     Und er fragte sich schon jetzt, ob es nicht ein Fehler gewesen war. Ob er nicht bald schon bereuen würde, was er getan, was er gesagt hatte.


Die nächste Zeit nach Wulfgars Abreise wurde geschäftig für den Stamm. Zwar hatten sie einen Teil der Vorräte wieder bergen können, aber dennoch war das noch längst nicht genug, um über den Winter zu kommen. 
     Doch Luma, die wie Tara inzwischen ebenfalls ergraut war, hatte inzwischen begonnen, täglich den Göttern zu huldigen, von denen Greta und Wulfgar ihnen so viel erzählt hatten. Geisterhafte Wesen, die das Feuer heiß und lebendig werden ließen und durch die das Wasser floss, ohne zu versiegen. Die in der Erde und allen Dingen um sie herum lebten.


Tann und Rahn hatten sich derweil zu den anderen Stämmen aufgemacht, um dort um Unterstützung zu ersuchen und sie fanden sie beim Zoth-Stamm. Als sie zurückkehrten, hatten sie zwei Schafe und neue Kleider bei sich und der Stammesführer war zudem um einiges in die Höhe geschossen. 
     Auch Greta, die zwar noch eine lange Zeit nach Wulfgars Abreise betrübt war, aber versprochen hatte, bis zum Frühjahr zu bleiben, half tatkräftig mit.
     Trotz der unsicheren Lage waren sie deshalb alle bester Dinge, dass sie den Winter überstehen würden.


Als das alte Jahr dann zu Ende gegangen und ein neues begonnen hatte, erinnerte sich Rahn an das Gespräch, dass er mit Lu am Abend vor Wulfgars Abreise gehabt hatte und er fing Lulu ab, als die gerade beim Säubern der Küche war.
     „Hey, Lulu, ähm…“ Er wusste nicht wirklich, wie er dieses Gespräch anfangen sollte. „Ich habe gehört, dass du noch keinen Gefährten hast…“
     Er erinnerte sich auch daran, dass es vielleicht besser war, sie nicht gleich mit seinem eigentlichen Anliegen zu überfallen, aber er spielte eben lieber mit offenen Karten. War von Anfang an ehrlich, was seine Absichten anging. Obwohl er anscheinend gut in diesen Romantik-Dingen war, war es ihm lieber so.


Doch Lulu lächelte nur und unterbrach ihn sogleich. „Oh, aber ich habe einen Gefährten“, sagte sie.
     „Tatsächlich?“
     „Ja, Lu.“
     Er konnte nicht von sich behaupten, auch nur irgendetwas über Lulu zu wissen, aber das kam selbst für ihn überraschend. Wahrscheinlich auch für Lu selber. 
     „Und… weiß er auch davon?“, fragte er vorsichtig nach.
     Lulu sah nun selber verwirrt aus. „Was meinst du?“
     „Naja, es ist so, dass er mir selber sagte, dass ich mal mit dir reden sollte, weil du noch keinen Gefährten hast.“
     Nachdem er das stille Mädchen die letzten paar Tage ein paarmal beobachtet hatte, war es das erste Mal, dass sie wirklich Emotionen zeigte. Sie war ehrlich erschrocken darüber. Zumindest ein bisschen.
     „Vielleicht solltest du mal mit ihm darüber reden“, schlug er vor, als sie still blieb.
     Lulu nickte nur wortlos und Rahn entschied, dass er besser gehen sollte. Er hatte sich, wenn er ehrlich war, ohnehin keine allzu großen Hoffnungen bei ihr gemacht. Denn was er so von ihr gesehen hatte, ließ ihn nicht glauben, dass sie beide gute Gefährten gewesen wären. Und solange Lulu das mit Lu noch nicht geklärt hatte, war es ohnehin vergebliche Liebesmüh, es bei ihr zu versuchen.


Da Lu beim Fischen war, musste Lulu bis zum Mittagsessen warten, bis sie die Gelegenheit bekam, mit ihrem gedachten Gefährten zu sprechen. Wie ihr Bruder Tann war auch Lu die letzten paar Wochen gewachsen und als sie ihm nun gegenüberstand, war er beinahe einen halben Kopf größer als sie. Sie konnte nicht sagen, dass sie das sonderlich mochte. Sie hatte es immer bevorzugt, auf Augenhöhe mit ihm zu sein.
     „Rahn kam vorhin zu mir und er hat mir gesagt, dass du ihn zu mir geschickt hast“, begann sie ohne auch nur eine Begrüßung. „Du sagtest ihm, dass ich keinen Gefährten habe, aber ich dachte, dass wir beide Gefährten sind.“


 Wie zuvor sie, sah jetzt auch Lu einen Moment lang erschrocken aus. Doch der Schrecken auf seinem Gesicht wich bald schon Scham. Er hatte anscheinend überhaupt nicht daran gedacht, jemals Lulu davon zu erzählen, dass er kein Interesse an Frauen hatte. Er hatte, wenn er ehrlich war, aber auch überhaupt nicht damit gerechnet, dass sie jemals Interesse an ihm haben würde. Das brachte ihn in eine ziemlich prekäre Lage. Obwohl Lulu distanziert und verschlossen war, war sie trotzdem seine Freundin und er wollte sie nicht verletzen.
     „Also, weißt du, deswegen habe ich Rahn ja zu dir geschickt.“ Wie sollte er das nur angehen, ohne, dass sie es falsch verstehen würde? „Weißt du, du bist ein tolles Mädchen und ich würde mich freuen, wenn wir Gefährten wären, aber die Sache ist die, dass ich keine Frau haben möchte. Ich möchte lieber einen Gefährten haben.“


Er hatte keine Ahnung, ob sie das verstand. Er war es inzwischen auch so leid, das immer wieder erklären zu müssen, dass er es vielleicht nicht mit der Ausführlichkeit erklärte, die dafür nötig war. Er musste sich auch ziemlich zusammenreißen, nicht genervt zu klingen. Die Sache mit Wulfgar hatte ihn einfach empfindlich werden lassen.
     Lulu jedenfalls sah nun aus wie ein getretener Hund und das brach ihm beinahe das Herz. Er hatte zwar keine romantischen Gefühle für sie, und würde es nie haben, aber sie war dennoch seine beste – seine einzige – Freundin und sie war auch wie eine Schwester für ihn. Mehr noch, als es seine eigene Schwester war.
     Doch momentan wusste er nicht einmal, was er noch dazu sagen sollte. Er wollte sich entschuldigen, aber es klang alles so falsch.


Dann jedoch fing sich Lulu plötzlich wieder und ein ungewohnt sicherer Ausdruck trat auf ihr Gesicht. „Ich sehe das Problem dabei nicht“, sagte sie. „Ehrlich gesagt, passt mir das sogar ganz gut. Ich habe nämlich kein Interesse daran, jemandes Gefährtin zu werden. Ich habe mir auch schon Sorgen gemacht, dass das bei uns ein Problem werden könnte, wenn du zu anhänglich wirst. Deswegen passt es mir ganz gut, dass wir keine Gefährten werden. Aber natürlich möchte ich Kinder haben. Und da kommst dann du ins Spiel.“
     Lu war viel zu überrumpelt von dieser Offenbarung, sodass er nichts anderes tun konnte, als sie sprachlos anzustarren. Als er sich dann wieder ein wenig gefangen hatte, fragte er: „Und wieso ich?“
     „Weil du mein Freund bist. Du bist der Einzige, dem ich vertraue. Deshalb.“
     „Trotzdem… Vielleicht findest du ja noch jemand anderen.“
     Doch Lulu schüttelte den Kopf. „Du weißt genauso gut wie ich, dass ich das nicht will. Ich war nie wirklich ein Teil dieses Stammes.“ Plötzlich ließ sie den Kopf hängen. „Die Anderen haben mich nie wirklich wahrgenommen. Auch wenn es für mich in Ordnung ist, für mich zu sein, war ich trotzdem einsam. Nur du hast immer versucht, mit mir auszukommen. Für mich da zu sein.“ Ein Lächeln machte sich auf ihrem Gesicht breit und als sie ihn damit traf, stach es ihn direkt in den Bauch. „Seitdem ist es gut, so, wie es ist. Dafür bin ich dir dankbar. Und deshalb möchte ich, dass du der Vater meiner Kinder wirst. Und wenn du es nicht wirst, dann wird es eben niemand.“


Ohne Vorwarnung drehte sie plötzlich ab und ließ ihn stehen. Aber im Gehen sagte sie noch: „Bedenke außerdem, dass das auch für dich eine Chance ist, Vater zu werden, die du sonst vielleicht niemals erhalten wirst.“
     Es war nur nicht so, dass Lu unbedingt Kinder haben wollte. Er war sich eigentlich sogar ziemlich sicher, dass er keine haben wollte. Doch was sollte er nur dazu sagen? Was sollte er tun, wenn es Lulu so wichtig war? Er wusste es nicht. Alles, was ihm momentan durch den Kopf ging, war, dass er Lulu noch niemals so lange am Stück hatte reden hören. Und dass er sie wahrscheinlich ziemlich falsch eingeschätzt hatte.


Die nächste Zeit dann fiel Lu auf, dass Lulu auffällig oft bei ihm war.


Dass sie ihn beobachtete.


Ihn abwartend ansah.


Dass sie ihn überallhin folgte. Und das war, milde ausgedrückt, etwas beängstigend.


Auch Jin fiel derweil etwas auf.


Nämlich, dass Dana ihm anscheinend aus dem Weg ging.


Und wenn er sie ansprach, dann sah sie ihn nicht einmal an.


Vertröstete ihn auf später und ließ ihn dann stehen.


Immer und immer wieder.


Er hatte keine Ahnung, warum sie das tat.


Aber selbst ihm fiel auf, dass da irgendetwas faul war. Ihre Ausreden wurden jedenfalls immer hanebüchener.


Er fragte sich wirklich, was er jetzt schon wieder falsch gemacht hatte. Doch er hatte keine Chance, mit ihr zu reden und es zu erfahren. Und das nervte ihn. Er würde aus den Frauen niemals schlau werden. Und dabei hatte er gerade angefangen zu glauben, dass Dana vielleicht anders sein könnte. Aber da hatte er sich anscheinend geschnitten.
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Hier weiterlesen -> Kapitel 29 

Tja, da ist diesmal (und auch letztes Mal im Hintergrund) so einiges passiert. 
Wulfgar ist jetzt letztendlich doch noch abgereist. Bleibt nur zu hoffen, dass Lu es nicht irgendwann bereut, ihn gehen lassen zu haben.
Und Jin und Dana: Wenn ich Jin gerade so sehe, tut er mir richtig leid. Er hat nicht einmal eine Ahnung, was passiert ist und wird jetzt von Dana gemieden, die überhaupt nicht weiß, wie sie mit der Situation umgehen soll.

Dann gab es (endlich!) mal wieder Geburtstage und die ersten Teenager sind (ENDLICH!) zu jungen Erwachsenene herangewachsen. Und ich muss sagen, dass Geburtstage echt blöd in die Geschichte reinzubringen sind. Ich will die Geburtstagskinder dann ja gern zeigen, aber hab da auch nicht jedes Mal eine Geschichte zu ihnen...

Was mich zu Lu und Lulu bringt: Lulu war ursprünglich mal als Lus Gefährtin gedacht, aber das hat sich dann ja anders entwickelt. Passend zu meinen Plänen, Lu trotzdem noch Vater werden zu lassen, hat der Lu-Sim dann das Merkmal "Mag keine Kinder" entwickelt (ich darf mir ja kein Merkmal aussuchen, weil seine Noten so schlecht waren, weil er nicht in die Schule gegangen ist). Argh, na danke -.- ! Lulu ist übrigens passenderweise inzwischen "Bindungsphobisch".
Was Planung angeht, das mit Jin und Dana war auch nie geplant. Aber manchmal hab ich einfach so meine Erleuchtungsmomente, wo ich mir denke: "Ja, DIE beiden sollten was miteinander haben." Was nicht heißt, dass aus den beiden auch was wird. Lu und Wulfgar waren schließlich auch so eine Ausgeburt eines solchen Momentes. Und wo die (vorerst) geendet sind, sieht man ja.
Ich hatte übrigens meinen Spaß, Jin und Dana zu zensieren. Vor allen Dingen, da meine Sims antomisch korrekt sind. Überall. Und alle beide. Und wo wir gerade bei Nacktheit sind: Die beiden wären draußen bei den Temparturen die Nacht über erfroren, aber... naja... künstlerische Freiheit und so.... ^^'

Nächstes Mal geht es dann jedenfalls mit ihnen weiter und Jin sucht das Gespräch mit Dana und die hat derweil eine schlimme Befürchtung.

So, jetzt aber genug Blabla. Heute hat es mal wieder (seit langem) Outtakes. Und die Geburtstagskinder haben neue Bilder und einen neuen, kleinen Absatz bei ihrer Charakterbeschreibung bekommen. Wulfgar hab ich auch aktualisiert.

Dann verabschiede ich mich und danke fürs Vorbeischauen!

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