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Donnerstag, 15. Februar 2018

Kapitel 25 - Schlafdienst und daraus resultierende Jagdausflüge




Am nächsten Tag war es Dana, die mit Wachdienst an der Reihe war. Da Greta darauf bestanden hatte, dass Lu ihrem Bruder dabei half, zu seinem Boot zu kommen, obwohl der inzwischen wieder selber laufen konnte, war sie an diesem Tag sogar ganz allein im Haus. Von Lulu mal abgesehen. Aber Lulu war krank und schlief die ganze Zeit. 
     Dana hatte zwar keine Ahnung, warum Greta plötzlich eingelenkt hatte und Wulfgar sogar dabei zu helfen schien, dass sein Boot fertig wurde, aber sie war froh, dass sie den Wunsch ihres Bruders scheinbar akzeptiert hatte und sie nicht mehr in ihrer Trauer gefangen war.


Die Sache war nur, dass Dana lange Zeit nicht mehr allein gewesen war. Und dass sie, wie sie nun feststellen musste, es ziemlich langweilig fand. Vor allen Dingen Wache halten zu müssen. Während so rein gar nichts geschah.


Also beschloss sie, dass es sicherlich nicht schaden konnte, wenn sie ein kleines Nickerchen machte. Was sollte schließlich passieren? Sie passte schon seit einer gefühlten Ewigkeit auf, aber die Pferde hatten sich dem Haus seitdem nicht einmal auch nur genähert. 


Sie war ja glücklicherweise nicht so krank wie Lulu, die schon seit einer Weile unter einer schweren Erkältung litt und die beinahe nichts anderes tat, als zu schlafen. Selbst, wenn ein Heidenlärm herrschte, schlief sie. Sie hatte einen so tiefen Schlaf, dass es Dana wunderte, dass sie überhaupt wach wurde, um rechtzeitig austreten zu gehen.


Dana würde ja sofort wach werden, wenn sie auch nur eine Fliege husten hören würde, und dann würde sie sich schon um eventuelle Eindringlinge kümmern.


Nach knapp einer Stunde erwachte Dana dann schließlich von ihrem schön erholsamen Nickerchen.


Aber als sie sich umdrehte, um nach dem Rechten zu sehen, traf sie beinahe der Schlag. Sie musste erst zweimal hinsehen, um sich zu vergewissern, dass die Körbe, die vor ihrem Nickerchen noch voller Vorräte gewesen waren, tatsächlich nun nur noch ein großer Haufen an leerem Chaos waren.
     Mit drei ausladenden Schritten war sie bei der Bescherung und sie konnte noch immer nicht glauben, was sie da sah. Überall umgeworfene Körbe und Schalen, hier und da konnte man noch einen mehr oder weniger angebissenen Apfel ausmachen, aber sie konnte es nicht schönreden: Die Vorräte, die sie hatte bewachen sollen, waren verschwunden. Und sie trug die Schuld daran.


Noch während sie mit klopfendem Herzen überlegte, wie sie das wieder geradebiegen konnte, was sie angerichtet hatte, hörte sie plötzlich Stimmen, die sich näherten. Es waren Greta und Jin. Und sie konnte nichts dagegen tun, dass sie kurz darauf im Türrahmen erschienen.
     Greta rannte sogleich gegen Jin, als der stehen blieb und den ersten Apfel entdeckte, den die Vorratsräuber auf ihrer Flucht wohl verloren hatten. Von dort wanderte sein Blick die Spur aus verlorenem Raubgut entlang zu der Stelle, die einst ihre ordentlichen Vorräte beherbergt hatte und dann, nachdem sich der Schrecken auf sein Gesicht gelegt hatte, hatte er schließlich sie ins Visier genommen.


Dana erschrak, als sie so vollkommen unvorbereitet entdeckt wurde. Jin sah inzwischen wütend aus und auch Greta hatte nun bemerkt, was vor sich ging, und auch sie war nicht minder erschrocken.
     Jin war der Erste, der sie erreichte. Obwohl er noch immer kleiner war als sie, kam sie sich dennoch gerade ziemlich winzig unter seinem anklagenden Blick vor. „Was ist mit den Vorräten passiert?“, wollte er wissen. „Solltest du nicht auf sie aufpassen?“
     „Bei den Göttern, Dana!“, setzte Greta nach. „Hast du etwa wieder geschlafen?“
     Auf dem Hof der Blums war sie einst berühmt und berüchtigt dafür gewesen, ihre Pflichten gerne mal zu verschlafen. Da war sie jedoch noch ein Kind gewesen und sie hatte gedacht, dass diese Zeit eigentlich hinter ihr gelegen hatte.


„Das waren die gesamten Vorräte des Stammes!“, rief Greta entsetzt. „Wie sollen sie denn jetzt durch den Winter kommen? Mutter und Vater können vielleicht ein wenig von unseren eigenen Vorräte entbehren, aber das wird nie und nimmer für den ganzen Stamm reichen!“
     Dana fühlte sich so unglaublich mies. Was nur hatte sie sich dabei gedacht, ihre Pflichten wie ein kleines Kind zu vernachlässigen? Sie wusste es nicht. Sie wusste ja nicht einmal, was sie jetzt sagen sollte. Jin, der bereits verstummt war und der nur genervt seufzte, anscheinend auch nicht. Greta war inzwischen die Einzige, die nicht aufhören konnte zu reden.


„Dann müssen wir eben für neue Vorräte sorgen!“, unterbrach Jin Gretas Redeschwall nach einer gefühlten Ewigkeit schließlich. „Am besten brechen wir gleich auf, um noch was zu erlegen, bevor es zu dunkel wird.“
     Greta erschrak und Dana tat es auch. Doch während Letzere stumm blieb, empörte sich Greta: „Wir? Ich werde ganz sicher nicht jagen gehen!“
     „Dann geh ich eben mit Dana allein.“
     „Was? Du kannst doch nicht mit ihr auf die Jagd gehen!“


Doch Jin hatte sich bereits abgewandt. „Warum nicht?“, fragte er im Weggehen.
     „Weil sie eine Frau ist! Frauen gehen nicht jagen!“
     Jin antwortete eine Weile nicht mehr. Stattdessen durchwühlte er das Durcheinander, für das Dana verantwortlich war, mit seinen Augen, bis er gefunden hatte, was er suchte, und einen Bogen zum Vorschein brachte.


„Ich sehe nicht, warum Frauen nicht jagen gehen sollten. Sie hat zwei gesunde Arme und Beine. Also kann sie auch jagen gehen.“
     Dana war nach wie vor von ihrem Schrecken gelähmt. Bislang kam es ihr so vor, als hätte sie alles, was sich nach ihrem Nickerchen abgespielt hatte, nur als passiver Zuschauer erlebt. Aber als sie Jin nun mit der Waffe in der Hand vor sich stehen sah, kehrte sie aus ihrer Starre zurück.
     Sie wusste nicht, ob sie das Zeug zum Jagen hatte, aber sie wusste, dass sie es versuchen musste, um wiedergutzumachen, was sie angerichtet hatte.


Also griff sie nach dem Bogen. „Ich werde es versuchen und ich werde mein Bestes geben!“, versicherte sie und während Jin ihr wohlwollend zunickte, war ein empörter Laut alles, was von Greta noch kam.


Kurz darauf befand sich Dana an Jins Seite auf dem Weg in den Wald. Sie hatte den Bogen, den er ihr gegeben hatte, in der Hand und einen Köcher mit Pfeilen auf dem Rücken, während er einen Speer mitgenommen hatte.
     Greta war zwar noch eine ganze Weile lang außer sich darüber gewesen, dass Dana als Frau mit auf die Jagd ging, aber letztendlich hatte sie sich dennoch dazu bereit erklärt, auszuhelfen. Sie war zwar nicht mit ihnen gekommen, aber sie war gegangen, um den Anderen Bescheid zu sagen. Selbst wenn ihnen eine gute Jagd vergönnt war, würde die Beute auf Dauer nicht ausreichen. Jetzt galt es, dass wieder alle mithalfen, neue Vorräte zu suchen. Sei es bei der Jagd, beim Fischen oder dem Sammeln der wenigen Nahrungsmittel, die der Winter verschont hatte.
     Dana hätte sich niemals zu träumen gewagt, mal auf die Jagd zu gehen und das auch noch mit Jin an ihrer Seite. Aber obwohl sie immer noch keine großen Stücke auf ihn hielt, war sie momentan froh, dass er da war. Er war schließlich ein guter Jäger, wie sie gehört hatte, während sie nur eine blutige Anfängerin war. Dass er so unkompliziert war und ihr Fehlverhalten nicht weiter kommentiert hatte und ihr stattdessen nun half, rechnete sie ihm auch hoch an. 
     Es war das erste Mal, dass sie überhaupt etwas Positives über ihn sagen konnte. Aber wenn sie so darüber nachdachte, hatte sie sich auch eigentlich nie wirklich mit ihm befasst. Vor allen Dingen nach der ganzen Sache mit Greta hatte sie sich ein Urteil über ihn längst gebildet und das ohne, dass sie sich wirklich je die Mühe gemacht hatte, mit ihm zu tun zu haben. Nachdem er sich einmal versucht hatte ihr zu nähern, hatte sie kaum je ein Wort mit ihm gewechselt. Und schon gar kein Nettes.


„Sag mal“, begann sie nach einer Weile, in der sie nur schweigend im Wald nebeneinander hergelaufen waren, „was hat es eigentlich damit auf sich, dass du immer rumläufst, als wäre Sommer? Dir müssen doch die Beine abfrieren!“
     Sie selber hatte gerade ziemlich mit der Kälte zu kämpfen. Obwohl sie eine dicke Felljacke und gefütterte Stiefel trug, schien ihr die Kälte bis zu ihren Knochen vorzudringen. Jin derweil hatte sie noch nie etwas anderes als seine Fellwickel, sein halblanges Hemd und seine Latschen tragen sehen. Schon allein bei seinem Anblick fror sie beinahe zu einem Eiszapfen.
     „Ich hab’s halt drauf!“, grinste er nur.
     „Das ist doch dämlich! Irgendwann holst du dir noch den Tod dadurch!“


Ihr Gespräch fand ein jähes Ende, als Jin kurz darauf erste Spuren im Schnee fand. Die nächste Zeit waren sie vor allen Dingen damit beschäftigt, diesen Spuren zu folgen und leise zu sein. Entgegen ihrer Befürchtung schaffte es Danas redselige Begleitung auch tatsächlich, den Mund zu halten.
     Jin wusste schließlich, dass es von essentieller Wichtigkeit war, still zu sein. Zum einen, um die Beutetiere nicht zu verscheuchen, aber auch, um nicht selber irgendwelche tierischen Jäger auf sich aufmerksam zu machen. Während Dana munter und sorglos durch den Wald stapfte, waren seine Sinne geschärft. Er verstand vielleicht viele Dinge nicht, aber bei der Jagd konnte ihm kaum einer das Wasser reichen. Hier war er in seinem Element und er wusste genau, was er tat. Er achtete auf seine Umgebung, jeden Busch, jeden Baum, und suchte den Boden nach Spuren ab.
     Als sie dann schließlich einen großen Busch passierten, hielt er inne. Da waren keine Spuren, keine Anzeichen eines wilden Tieres, aber sein Instinkt sagte ihm, dass etwas nicht stimmte. Und wenn es um so etwas ging, hatte sein Instinkt ihn noch nie im Stich gelassen. Und tatsächlich sahen auch seine Augen kurz darauf, was ihn so beunruhigt hatte.


Mit einem Satz war er bei Dana und riss sie am Arm zurück. Sie stolperte unbeholfen zurück und wollte protestieren, aber er brachte sie mit einer Handbewegung zum Schweigen. Hoffentlich hatte sie den Wolf, der da gerade seelenruhig im Gebüsch schlief, nicht geweckt.


Dana brauchte einen Augenblick länger, bis auch sie die Gefahr erkannt hatte und als sie das getan hatte, durchlief es sie eiskalt. Hätte Jin sie nicht zurückgehalten, wäre sie wahrscheinlich geradewegs über das Raubtier gestolpert.


Noch einen Moment länger standen die beiden Jäger still und reglos und obwohl Dana befürchtete, dass Jin sich mit dem Wolf anlegen würde, gab er ihr schließlich ein Zeichen und sie machten sich möglichst schnell und möglichst leise wieder aus dem Staub. Es gab schließlich wesentlich einfachere und lohnendere Ziele, die sie jagen konnten. Für ihn allein war so ein einsamer Wolf ohne Rudel ja kein Problem, aber Dana hatte bis zu diesem Moment wahrscheinlich noch nie eine Waffe in der Hand gehabt. Er wollte das Risiko lieber nicht eingehen, dass sie sich verletzte.
     Der Wolf derweil schien glücklicherweise taub oder alt oder beides gewesen zu sein. Er schlief jedenfalls seelenruhig weiter und sie kamen unbehelligt davon.


Nach dem Schrecken dann entschied Jin, dass er wohl nicht umhin konnte, Dana erst einmal zu erklären, wie so eine Jagd eigentlich ablief. Schlimm genug, dass sie wie ein Pferd auf der Flucht durch den Wald galoppierte, hatte er auch die Befürchtung, dass sie keine Ahnung hatte, wie das mit dem Bogenschießen eigentlich ging. Es war auch nicht die einfachste Waffe, um damit umzugehen, aber es war besser, wenn sie auf Abstand zu ihrer Beute blieb. Wildschweine, selbst Rehe konnten ganz schön gefährlich werden, wenn man ihnen zu nahe kam.
     Doch Dana grinste nur und meinte: „Das wird schon nicht so schwer sein.“


Und führte ihm gleich einmal eindrucksvoll vor, wie Bogenschießen nicht auszusehen hatte. Er hatte ja befürchtet, dass sie keine Ahnung davon hatte, aber dennoch hatte er gehofft, dass sie wenigstens mal gesehen hatte, wie man einen Bogen benutzte. So wenigstens aus der Entfernung. Zwischen Bäumen hindurch an einem nebligen Tag. Aber er war ja schon erstaunt, dass sie überhaupt wusste, dass die Spitze des Pfeils nach vorne gehörte.
     „Wie wär’s, wenn du dich mal seitlich hinstellst?“, riet er ihr.


Dana sah ihn zunächst skeptisch an, tat dann aber, wie ihr geheißen. Und wie sie feststellen konnte, ließ sich der Bogen auch endlich richtig spannen, jetzt, wo sie seitlich zum Ziel stand. So ging das also.


Was nicht hieß, dass sie damit auch treffen konnte. Das stellte sich nämlich als nächste und eigentlich große Schwierigkeit heraus.


Wenn sie denn mal ein Tier fanden und Dana rechtzeitig reagierte, ging ihr Schuss nämlich jedes Mal ins Leere. Nicht, dass Jin eingegriffen hätte. Dana fragte sich inzwischen, ob er überhaupt mit dem Speer umgehen konnte, den er bei sich trug.


Stattdessen erschien er nach dem zweiten Tier, einem Waschbären, den sie entkommen lassen hatte, grinste nur und sagte: „Das scheint dich echt zu ärgern, dass du nicht triffst, was?“
     Dana verzog nur weiter ihr Gesicht, schwieg jedoch. So sehr sie es hasste, aber er hatte recht. Nicht nur, dass es hier darum ging, wiedergutzumachen, was sie angerichtet hatte, war es auch einfach so, dass sie bislang immer geschafft hatte, was sie angepackt hatte. Es jetzt nicht zu schaffen war… ärgerlich, gelinde gesagt.


Nach einer erfolglosen Weile dann kamen sie an einem verletzten Tier vorbei. Es war eine Katze, deren hinteres Bein in einem unschönen Winkel abstand. Und Jin, der in Danas Augen sein Können bislang noch überhaupt nicht unter Beweis gestellt hatte, freute sich gleich tierisch darüber, nun doch nicht mit leeren Händen zurückkehren zu müssen und er zog sein Messer. Es war zwar kaum das Fleisch wert, aber nachdem er Dana so lange hatte machen lassen, wurde es langsam Zeit, dass sie etwas erlegten.


Dana jedoch freute sich weniger. Es gefiel ihr einfach nicht, ein bereits verletztes Tier auch noch töten zu müssen.
     Doch alles, was Jin tat, war, sie mit einem Blick anzusehen, der ihr bereits alles sagte. Was hatte sie erwartet? Sie war auf die Jagd gegangen. Und Jagd bedeutete, dass man Tiere tötete. Sie hatte ja sogar schon auf welche geschossen. Aber dennoch, tief drinnen hatte sie trotz ihres Stolzes wahrscheinlich einfach nicht damit gerechnet, wirklich zu treffen.


Jin jedoch war da unbarmherzig. „Weißt du, ich will auch nicht getötet werden, aber wenn nicht er, dann wir. Wir brauchen sein Fleisch“, sagte er nur, während er sich zu dem verletzten Tier kniete. „Außerdem überlebt ein verletztes Tier eh nicht lange draußen. Wenn wir’s nicht essen, isst es ein Wolf oder so.“


Dann beugte er sich hinab und Dana wandte den Blick ab. Sie verstand das. Es war ja nur richtig, was er sagte. Aber sie mochte es trotzdem nicht. Jetzt hoffte sie jedenfalls nicht mehr, dass sie heute noch ein Tier treffen würde. Und das im doppelten Sinne. 
     Doch ihre Jagd war damit noch nicht zu Ende.
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Hier weiterlesen -> Kapitel 26 

Und deswegen wurden Türen erfunden. Nicht, dass sie damals nicht schon andere Wege hatten, ihre Vorräte vor Dieben zu schützen. Da hat der Stamm noch einiges an Nachholbedarf. 

Ich hatte echt Spaß in diesem Kapitel. Zuerst mit den Pferden und dann das Chaos herzurichten. Und erst Jins Blick auf dem einen Bild, in dem Dana das erste Mal ihr Unkönnen mit dem Bogen zeigt XD. Kann man so richtig schön sehen, wie er denkt: "Ist das dein Ernst?" 

Eigentlich sollte das und das nächste Kapitel ein ganzes werden, aber da es doch ein ganz schöner Klopper war, gibt es nächstes Mal den Rest der Jagd und die Folgen davon. Ob Dana nun doch noch etwas erlegen wird? Und wird sie ihre Vorurteile Jin gegenüber endlich ablegen?

Aufgabe 2 ist jetzt unter Über/Regeln zu finden. Ich hab den Reiter oben jetzt auch richtig benannt.

In dem Sinne, danke fürs Vorbeischauen und ich verabschiede mich.

Und, ach ja, natürlich:


Ich hab selber einen Stubentiger und ich hab mich tagelang total schlecht gefühlt, immer, wenn ich ihn angesehen habe, nachdem ich dieses Kapitel gemacht habe. Jetzt wieder. ^^'

Kommentare:

  1. Das müssen doch total die skrupellosen organisierten Mafiapferde aus dem Unterholz sein! Anders kann ich es mir nicht erklären, wie die Danas Nickerchen genau abgepasst haben & so leise rein & raus latschten + mampften, ohne das eine der beiden Frauen wach wurden, vor allem Dana ^^' .
    Frage mich nur, ob die auch noch so gewieft sind, ihre eigenen Spuren im Schnee zu vertuschen, da die anscheinend ja von niemanden wahrgenommen wurden. Evil Ponys from Heeeeeeeell!!!

    Finde es übrigens vorzüglich wie auf dem letzten Bild mit der Katze, da oben rechts noch Jins Fuß zu sehen ist, als ob er das mit dem Katzenbraten nicht doch noch umsetzen will, entgegen dem Willen der Autorin :P .

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    1. Tja, jetzt weiß ich wenigstens auch, warum die meinen Stamm so belagern. Organisierte Kriminalität ist das ö.ö!
      Lulu war übrigens nicht da, sondern austreten und... siehe nächstes Kapitel ;).
      Ich sage ja, organisiertes Verbrechen! Jetzt auch mit Spurenvertuschern! Aber ob sie jetzt gleich was mit dem Teufel zu tun haben? Wird ja immer besser hier!

      Lol, Jin wollte halt auch noch mit aufs Bild, würde ich sagen ;).

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Prolog

  Ich werde ziemlich unterschiedliche, auch weniger schöne Themen behandeln, dabei aber ohne Blut oder bildhafte Darstellungen von ...