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Sonntag, 18. Februar 2018

Kapitel 26 - Jemand der einen versteht




So sehr Dana auch gehofft hatte, dass sie einfach nach Hause gehen würden, war ihr doch auch bewusst, dass eine Katze allein nicht einmal für eine Mahlzeit ausreichen würde.
     Noch während sie das dachte, stellte sich ihr Jin, der ihre letzte Beute geschultert hatte, in den Weg und verkündete mit gedämpfter Stimme: „Hey, wir haben Glück. Da hinten ist ein Pferd. Willst du dich dran versuchen oder soll ich es tun?“


Wie leicht er davon sprach! Dana wurde schon schlecht, als sie nur daran dachte, nun doch noch ein Tier töten zu müssen. Ihr Blick wanderte von Jin zu dem Pferd, das am Abhang unter ihnen friedlich graste und mit seinem dunklen Fell geradezu aus der weißen Winterlandschaft herausstach, und sie wusste, dass sie es nicht über sich bringen konnte, ihm das Leben zu nehmen.


Doch sie wusste gleichzeitig auch, dass sie es tun musste. Vielleicht würde sie danebenschießen, vielleicht würde sie es entkommen lassen, aber sie musste es versuchen. Allein schon, weil sie ihre Aufgabe vernachlässigt hatte und dafür verantwortlich war, dass der Stamm – ihr Stamm und ihr Zuhause – nun kein Essen mehr hatte.
     „Ich kann’s auch machen, wenn du’s nicht machen willst“, hörte sie Jin noch einmal anbieten.
     Doch sie schüttelte den Kopf. „Nein, ich werde es tun!“ Sie stockte. „Aber ich weiß nicht, ob ich es überhaupt treffen werde“, gab sie kleinlaut zu.
     „Keine Sorge, ich bin ja auch noch da. Und mir wird es ganz sicher nicht entkommen.“ 
     Er grinste und auch wenn Dana es in jeder anderen Situation als überheblich empfunden hätte, tat sie das diesmal nicht. Stattdessen hoffte sie, dass er hielt, was er versprach.


Dann wandte sie sich schließlich ihrem Ziel zu und ihr Herz begann augenblicklich zu rasen. So sehr sie auch gehofft hatte, dass das Pferd sie gehört hatte und inzwischen auf und davon war, graste das Tier noch immer unbehelligt unter ihnen. Dana nahm einen tiefen Atemzug und spannte dann den Pfeil in die Sehne. Sie legte an. Doch ihre Hände zitterten so sehr, dass der Pfeil keine Sekunde lang still blieb. Sie erwartete schon, dass Jin ihr jeden Moment sagen würde, dass sie sich beruhigen sollte, doch er beobachtete das Geschehen nur schweigend.
     Also atmete sie noch einmal tief ein und zwang sich zur Ruhe. Zielte. Und ließ die Sehne schließlich fahren. Sie schnellte augenblicklich nach vorne und beförderte den Pfeil in einer atemberaubenden Geschwindigkeit nach vorn. 
     Dennoch kam es Dana beinahe unendlich lang vor, bis er sein Ziel auch endlich erreichte.


Und traf. Sie wusste nicht einmal, ob sie letztendlich gehofft hatte, dass er das tat oder nicht, aber er traf. Das Pferd gab ein schrilles Wiehern von sich, begehrte auf und wollte fliehen. Anscheinend hatte ihr Pfeil keine wirklich vitale Stelle getroffen.


Doch es kam nicht weit. Noch während Dana selber darüber erstaunt war, dass sie tatsächlich getroffen hatte, kam Jin neben ihr in Bewegung. Er machte einen ausladenden Schritt an ihr vorbei und im nächsten Moment flog der Speer, den er bislang noch nicht benutzt hatte, durch die Luft.  


Und auch er traf. Das Tier verhedderte sich in seinen eigenen Beinen, stolperte und ging schwer zu Boden. Dana konnte ihren eigenen Pfeil aus der Entfernung nicht ausmachen, aber sie sah, dass der Speer aus dem Hals des Tieres ragte.
     Jin murmelte derweil neben ihr irgendetwas vom Winkeln und der Wurfstärke, die er noch verbesserungswürdig fand, schien aber ansonsten mit sich zufrieden. Dana bedachte ihn aber nur mit einem kurzen Blick. Obwohl sie es gar nicht sehen wollte, konnte sie nicht anderes, als das Tier zu ihren Füßen anzustarren, das sie gerade erlegt hatten. Sie fühlte sich so unglaublich schlecht deswegen.


Sie zuckte zusammen, als plötzlich wieder Jin in ihrem Sichtfeld erschien und das Tier gänzlich verdeckte. Er hatte sein Messer in der Hand und ihr gefiel überhaupt nicht, dass der Griff auf sie zeigte.
     „Du hast es getroffen, als solltest du ihm auch den Rest geben.“
     „Ist es… denn nicht schon tot?“, fragte Dana zögerlich. Sie hatte es zumindest gehofft.
    Doch er schüttelte nur den Kopf und als Dana an ihm vorbei sah, bemerkte auch sie, dass das Tier noch atmete. Sie fragte sich in diesem Moment wirklich, ob Jin es absichtlich am Leben gelassen hatte.
     Ihr war jedoch klar, dass sie das überhaupt nicht tun wollte. Alles in ihr sträubte sich dagegen, dem Tier jetzt auch noch den Gnadenstoß geben zu müssen. Doch vielleicht war es auch genau das, was sie verdient hatte, dafür, dass sie ihre Aufgabe in erster Linie vernachlässigt hatte. Das schlechte Gefühl. Die Schuldgefühle. Und dabei war es nicht einmal sie, die in diesem Moment wahrscheinlich schlimme Schmerzen leiden musste.


Dieser Gedanke brachte sie dann schließlich dazu, sich zusammenzureißen. Sie dachte an Jins Worte, als er gesagt hatte, dass verletzte Tiere draußen nicht lange überlebten. Vielleicht hatte er es zu Fall gebracht, aber Dana hatte es ursprünglich verletzt und jetzt war es an ihr, es auch zu Ende zu bringen. Sicher, sie konnte diese Aufgabe ihrem Begleiter überlassen, aber so lief das nun einmal nicht. Es war das Mindeste, das sie noch tun konnte.


Das Tier von seinen Schmerzen zu erlösen. Doch es fiel ihr dennoch so viel schwerer, als sie schließlich vor dem Pferd kniete und auf es hinabsah. Sie hörte Jin sagen, dass sie vorsichtig sein sollte. Obwohl es verletzt war, konnte das Pferd noch immer auskeilen und sie böse verletzen. Aber es lag nur da und sah sie mit seinen großen braunen Augen vorwurfsvoll an.
     Vorwurfsvoll? Nein, vielmehr war es ein merkwürdig wissender Blick, mit dem es sie bedachte. Sie hätte nie gedacht, so viel Klugheit in den Augen eines Tieres zu sehen. Ob es wusste, was sie tun würde? Ob es darauf wartete, um endlich nicht mehr leiden zu müssen?


Vielleicht redete sie sich das auch nur ein, um sich weniger schlecht zu fühlen. Die Angst hatte sie erstarren lassen und sie fühlte noch immer einen dicken Klumpen in ihrem Hals, als sie sich schließlich dazu zwang, zu tun, was getan werden musste.


Als das Pferd dann sein Leben wegen ihr ausgehaucht hatte, erschien Jin wieder neben ihr. Er sagte irgendetwas davon, dass sie es sauber zu Ende gebracht hatte, aber Dana hörte ihm nicht richtig zu. 
     Sie hatte gehofft, dass sie sich danach besser fühlen würde, aber das tat sie nicht. Es blieb dabei, dass das Tier wegen ihr hatte sterben müssen. Der einzige Trost war, dass der Stamm jetzt wieder Nahrung hatte. Zumindest für die nächsten paar Tage.


Sie war dann auch die nächste Zeit so abwesend, dass sie nicht einmal wirklich realisierte, wer alles kam, um zu helfen, die Beute nach Hause zu bringen. Erst, als sie wieder beim Haus waren und sie die Schuldkeule in Form von Tanna zu spüren bekam, kehrte sie ins Diesseits zurück.
     Sie hatte zwar geholfen, Beute zu machen, aber dennoch war es ursprünglich ihre Schuld, dass das überhaupt nötig gewesen war. Sie hatte ihre Aufgabe vernachlässigt und nur deswegen waren nun alle unermüdlich auf der Suche nach Nahrung. Die kalte Jahreszeit war noch lange nicht vorbei und es würde ein harter und ungewisser Winter für den Stamm werden, jetzt, da sie keine wirklichen Vorräte mehr hatten.
     Lediglich Jin ließ das alles kalt. Er war zufrieden mit ihrer Ausbeute und beweihräucherte sich und Dana gerade in den höchsten Tönen, was Tanna jedoch nur noch wütender machte. Dana beschloss deswegen, lieber gleich ganz die Klappe zu halten und die Schimpftirade wortlos über sich ergehen zu lassen.


Als sie es dann schließlich überstanden hatte, fühlte sie sich, zu ihrer eigenen Überraschung, immerhin besser. Die Schuld hatte die ganze Zeit über schwer auf ihr gelastet und auch wenn sie sich noch immer schlecht wegen der Jagd fühlte, wusste sie dennoch, dass sie am Ende wenigstens etwas wiedergutgemacht hatte, was sie angerichtet hatte.
     Trotzdem ging sie den Anderen vorerst lieber aus dem Weg. Vor allen Dingen der wütenden Tanna. Es war momentan am einfachsten, mit Jin zu tun zu haben. Er war der Einzige, der sie nicht für ihre Fehler verantwortlich machte. So, wie sie es einschätzte, hatte er sich wahrscheinlich sogar darüber gefreut, mal wieder auf die Jagd gehen zu dürfen. 
     Dennoch hatte er ihr geholfen. Und sie hatte auch nicht vergessen, dass er sie mitgenommen hatte, obwohl sie eine Frau war und vom Jagen keine Ahnung gehabt hatte. Sie wusste, dass die wenigstens Männer ihr diese Chance gegeben hätten. Und dafür war sie dankbar.
     Deswegen bezog sie ihn auch gleich mit ein, als sie sich überlegte, wie sie die Überfälle von tierischen Dieben in Zukunft gleich ganz verhindern konnten.


Zwar war er keine große Hilfe beim Denken, dafür dann aber, als sie schließlich auf die Idee kam, den Eingang mit einem der Raumteiler zu verstellen. Es war zwar nur eine Notlösung, aber vielleicht konnte man das in Zukunft ja noch verbessern.


Nach getaner Arbeit wandte sich Dana dann an ihren Helfer. „Eigentlich bist du ganz in Ordnung, wenn du nicht versucht, bei einem zu landen, gab sie zu.
     Du bist auch nicht so schlimm, wie ich immer dachte. Du hast echt Mumm.
     Er grinste, was Dana erwiderte, und dann schlugen sie ein. Eigentlich sind wir ein ganz gutes Team“, meinte sie.


In dem Moment ging sein Blick plötzlich an ihr vorbei und als sie ihm folgte, bemerkte sie Lulu, die schnaufend und keuchend hinter ihnen stand. Zu ihren Füßen ein Korb voller Obst und Gemüse und Schnee. 
     Als Jin an ihr vorbei nachsehen ging, klaubte die Kranke ihn vom Boden und hielt ihn ihrem Bruder stolz entgegen. „Ich habe gesehen, wie ein paar Pferde mit Körben in den Mäulern davongelaufen sind“, erklärte sie. „Ich bin ihnen gefolgt und habe alles, was sie unterwegs verloren haben, wieder eingesammelt. Aber da ist noch mehr. Wir sollten es holen gehen.“
     Dana, die inzwischen neben Jin stand, tauschte nur einen stummen Blick mit ihm. Immerhin schien nicht alles von ihren Vorräten verloren zu sein. 
     Lulu indes strahlte mit ihrer roten Nase um die Wette.


Kurz darauf war die rote Nase dann von Lulu auf Jin übergegangen. Wie von Dana prophezeit, hatte er sich eine böse Erkältung eingefangen und lag mit hohem Fieber flach. Und Greta sah die Schuld deswegen ganz eindeutig bei ihr.
     „Wenn er stirbt, dann mache ich dich dafür verantwortlich!“, warf sie ihr gerade vor.
     Dann war sie wütend abgerauscht. Dana hatte nicht einmal die Möglichkeit gehabt, sich zu verteidigen. Nicht, dass sie es getan hätte. Sie war zwar der Meinung, dass es Jins eigene Schuld war, dass er so stur war, keine ordentlich warme Kleidung und Schuhe zu tragen, aber dennoch fühlte sie sich ein bisschen verantwortlich deswegen. Vor allen Dingen, nachdem Jin ihr gestern aus der Patsche geholfen hatte.


Doch Lu, der das Gespräch aus dem Hintergrund mitbekommen hatte, sah das Ganze gelassen. „Mach dir keine Sorgen; er wird schon nicht sterben“, versicherte er.
     Dana drehte sich zu ihm. „Wie kannst du dir da so sicher sein?“ 
     Sie konnte jedenfalls nicht verleugnen, dass sie sich Sorgen machte.
     „Weil es nicht das erste Mal ist, dass er wegen seiner Blödheit so krank ist“, erklärte Lu ihr. „Aber er lebt immer noch. Er ist viel zu stur, um so einfach zu sterben.“
     Dana hatte da zwar ihre Zweifel, aber dennoch hoffte sie, dass er recht hatte.


Am nächsten Tag dann meldete sie sich pflichtbewusst und voller Eifer freiwillig dazu, auf Haus und Kranken achtzugeben. Sie hatte die letzten Tage alle sich bietenden Möglichkeiten wahrgenommen, um auszuhelfen. Tann war nach seiner Rückkehr zwar weniger wütend gewesen als Tanna, aber seine Enttäuschung hatte sie beinahe noch mehr getroffen. Also tat sie nun alles, um sich wieder reinzuwaschen.


Sie bereitete gerade das Mittagessen zu, als sie auf eine Bewegung in ihrem Augenwinkel aufmerksam wurde. Zuerst dachte sie, dass es wieder ein Pferd war, das sie auszurauben gedachte, doch als sie sich umdrehte, musste sie feststellen, dass es Jin war, der eigentlich von Greta dazu verdonnert worden war, bloß liegen zu bleiben. Dementsprechend ertappt schaute er momentan auch drein.


„Wo willst du denn hin?“, stellte sie ihn zur Rede. „Du weißt doch, dass du dich ausruhen sollst!“
     Jins Schultern fielen mutlos herab und er seufzte schwer. „Ach komm schon! Ich werd noch bescheuert, wenn ich weiter hier eingesperrt bin“, jammerte er. Dann ging sein Blick zur Tür hinaus und Dana konnte die Sehnsucht darin regelrecht sehen. „Ich will doch nur frei sein.“
     Es war merkwürdig, dass er das sagte. Dana konnte sich jedenfalls des Eindrucks nicht erwehren, dass es hier gerade um mehr ging, als nur darum, dass er rausgehen wollte. 
     Doch egal, um was es letztendlich ging, sie musste feststellen, dass sie genau wusste, wie er sich gerade fühlte. Das Gefühl, eingesperrt zu sein. Unterdrückt zu werden. Nicht frei über sich entscheiden zu können. Es war der Grund gewesen, warum sie damals von den Blums, von ihrem alten Zuhause, weggegangen war.


Sie hasste es. Und deswegen konnte sie Jin gut verstehen. Egal, ob er nun über Greta sprach oder aber darüber, dass er einfach nur rausgehen wollte.
     Also drehte sie sich wieder um und sagte: „Ich werde dich nicht aufhalten. Ich bin schließlich nicht deine Mama. Aber mit Greta musst du das später selber ausmachen.“
     Jin glaubte einen Moment, sich verhört zu haben. Von all den pingeligen, kontrollierenden und bevormundenden Frauen hatte er Dana immer als die Schlimmste (nach Greta) gedacht. Dass sie ihn jetzt einfach so machen ließ, überraschte ihn. Vielleicht hatte er sie wirklich komplett falsch eingeschätzt. Vor allen Dingen nach der ganzen Sache mit Rahn.


Doch seine Gedanken wurden zerstreut, als Dana plötzlich zu lachen anfing. „Du siehst übrigens total bescheuert aus mit deiner roten Nase!“, sagte sie.
     Jin brachte nur einen empörten Laut zustande. Er war so von dem plötzlichen Themenwechsel überrumpelt, dass er nicht einmal wusste, was er dazu sagen sollte. Also sah er lieber zu, dass er wegkam. Bevor Greta noch nach Hause kam.


Greta kam erst zurück, als Jin dann schon wieder da war. Er wusste ja, dass nicht nur er sich mit Gretas Wut auseinandersetzen musste, wenn er bei ihrer Rückkehr verschwunden war. Außerdem gab es bald Essen und Dana war eine ausgezeichnete Köchin.
     Also hatte er sich in der Zwischenzeit hingesetzt und zu trommeln begonnen. Was Greta auch nicht gerne sah. Ihrer Meinung nach gehörte er noch immer in sein Schlaffell. Doch obwohl ihre Bevormundungen ihn die letzten Tage immer wieder aufgeregt hatten, ließ ihn das an diesem Tag seit langem einmal wieder kalt. 
     Und auch Dana war in diesem Moment bester Laune, obwohl sie nicht einmal so genau sagen konnte, warum.
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Hier weiterlesen -> Kapitel 27 

Dana und Jin haben mehr gemeinsam, als sie gedacht haben. Da hat sich auf jeden Fall ein Band zwischen beiden gefestigt, das man vielleicht Freundschaft nennen könnte.

Die Jagd ist also erstmal überstanden und auch wenn ich selber keine Ahnung vom Jagen habe, muss ich gestehen, dass das Pferd in der Realität wahrscheinlich schon über alle Berge gewesen wäre, so unbeschwert die sich da unterhalten haben. Ich hätte es auch gern ein bisschen weiter weg platziert, aber das war das größte Grundstück, das ich dort im Wald platzieren konnte und außerhalb von Grundstücken zu arbeiten ist echt die Pest x.x.
Mir ist übrigens bewusst, dass ein gefallenes Pferd bei vollem Lauf die Beine nicht so gerade nach unten hätte. Ist mir auch erst zu spät aufgefallen...

Ich hab letztes Mal vergessen Credits für den Waschbären (hier) und den Fuchs (hier) geben. Muss ja alles seine Richtigkeit haben. Würde gerne all mein CC verlinken, aber da würde ich noch Weihnachten dran sitzen, glaube ich XD.

Da Blogger heute mal wieder einen ganz zickigen Tag hatte und andauernd meine Änderungen wieder rückgängig macht und ignoriert, wenn ich ihm sage, er solle doch bitte kursiv schreiben und.... und.... und.... argh.... >.< !... Naja, ich habs jetzt doch geschafft, Aufgabe 3 hinzubekommen, aber es könnte mittendrin vielleicht plötzlich die Sprache wechseln oder sowas, weiß auch nicht. Ich trau Blogger alles zu...

Und nächstes Mal gibt es dann einen Tanz und der Tag von Wulfgars Abreise bricht an. 

Bis dahin verabschiede ich mich und danke fürs Vorbeischauen!


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