Neuigkeiten

Hallo und herzlich willkommen bei meinem Blog! Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!
Neu hier? Dann hier anfangen.
Wulfgars Geschichte jetzt komplett online!

Montag, 12. Februar 2018

Kapitel 24 - Von Bootsbildern und Schamanen




Mit Wulfgar kehrte das Leben in den ruhiggewordenen Stamm zurück.


Nachdem er Lu nicht mehr nachlief, konnte der bald schon sehen, dass Wulfgar ziemlich gut mit den anderen Stammesmitgliedern auskam.


Er war beliebt bei den Frauen, die allesamt Mitleid mit ihm hatten.


Er konnte sich gut bei den anderen Männern behaupten.


Und sogar die Kinder mochten ihn.


Lu war der Einzige, mit dem er vom Tag ihres Streites an nichts mehr zu tun hatte. Seitdem er ihn verletzt im Schnee gefunden hatte, hatten die beiden kein Wort mehr miteinander gewechselt. Wulfgar ging Lu aus dem Weg und dem konnte das nur recht sein.
     Dann jedoch kam der Tag, an dem Lu an der Reihe war, Wache zu halten. Nachdem die Anderen gegangen waren, war er seit langem Mal wieder allein mit Wulfgar und der musste sich blöderweise natürlich gleich an ihn wenden. „Also du hast heute Wache?“, wollte er wissen.
     Sie hatten die Wachdienste eingeführt, um zu verhindern, dass die Pferde ihre Vorräte plünderten, wenn sie außer Haus waren. Deswegen war immer jemand zu Hause. Eigentlich hätte Wulfgar ja ausreichen sollen, aber der konnte mit seinem gebrochenen Bein kaum stehen, geschweige denn sich gegen Tiere behaupten, die größer und stärker waren als er.
     Lu hatte jedenfalls überhaupt keine Lust, mit Wulfgar zu reden. Nach ihrem Streit hatte er sich schuldig gefühlt, aber kaum, dass er ihn wieder vor sich hatte, war seine ungeheure Abneigung ihm gegenüber zurückgekehrt. Es regte ihn schon auf, den Anderen nur zu sehen. 
     Dennoch versuchte er, das nicht nach außen zu zeigen. Er wollte es vermeiden, dass sie erneut aufeinander losgingen. Also brummte er nur zustimmend und sah dann zu, dass er wegkam, bevor er noch etwas sagte, dass er im Nachhinein bereuen würde.


Doch Wulfgar sah anscheinend immer noch nicht ein, ihn in Ruhe zu lassen. Dabei hatte er gehofft, dass er endlich eingesehen hatte, dass es besser war, wenn sie sich aus dem Weg gingen. Aber anstatt drinnen zu bleiben, war er ihm, schwer auf seinen Gehstock gestützt, nach draußen gefolgt. 
     Lu hatte nichts dazu gesagt, obwohl es ihm tierisch gegen den Strich ging, und jetzt war er fleißig dabei, Wulfgar zu ignorieren, während der, zu seiner Überraschung, anscheinend dasselbe tat. Sein Anhängsel hatte sich zumindest nicht einmal zu Wort gemeldet, seitdem er zu ihm gestoßen war. Stattdessen hockte er nur am Boden und tat etwas, das wohl nur er wusste, was es war. 
     Lu derweil wartete nur darauf, dass er ihm wieder auf die Nerven ging und je länger Wulfgar still blieb, desto merkwürdiger wurde er ihm. Das ging doch nicht mit rechten Dingen zu! Sonst konnte er doch auch keine Sekunde lang den Mund halten!
     Also sah er nach, was der Andere tat. Und dabei sah er, dass Wulfgar etwas mit dem Finger in den Schnee malte. Doch auch nach eingehender Betrachtung konnte er nicht sagen, um was es sich dabei handelte.


„Was soll das sein?“, entfuhr es ihm, bevor er es verhindern konnte.
     „Mein Boot.“
     Wulfgar bedachte ihn mit einem irritierten Blick und Lu konnte das nur erwidern.
     „So sieht doch kein Boot aus! Wenn du das so baust, ist das kein Wunder, wenn du damit untergehst!“


Also kniete er sich hin und zeigte ihm kurzerhand, wie ein Boot auszusehen hatte. 
     Wulfgar betrachtete das fertige Werk einen Moment lang kritisch. Dann sagte er: „Du bist ziemlich gut in sowas. Aber ist ja auch nicht anders zu erwarten vom Stammesgeschichtenerzähler.“
     „Stammes-was?“
     „Der Stammesgeschichtenerzähler. Ein Schamane. Priester. Geistlicher. Wie du es nennen willst. Wir hatten auch mal einen.“


Davon hatte Lu noch nie etwas gehört. Das musste man ihm ansehen, da Wulfgar daraufhin fortfuhr zu erklären: „Weißt du nicht, was das ist? Der Schamane ist dafür da, die Geschichten des Stammes aufzubewahren. Alles, was so passiert. Große Jagderfolge, segensreiche Ernten und sowas. Außerdem kann er mit den Göttern sprechen und erzählt dem Stamm ihre Geschichten. Sorgt dafür, dass Rituale richtig durchgeführt werden und Opfer dargebracht werden. Ich habe auch mal von einem Schamanen gehört, der Kranke heilen konnte.“
     „Warum glaubst du, dass ich das hier bin?“, fragte Lu überrascht.
     „Na weil du alles machst, was ein Schamane tut. Deshalb.“ Er stockte und legte seine Stirn in Falten. „Wer sollte es denn sonst sein?“
     Da war Lu auch überfragt. Am ehesten würden Luma oder Barla dafür in Betracht kommen. „Ich… weiß nicht. Ich weiß nicht mal, ob wir sowas überhaupt haben.“
     Woraufhin Wulfgar nur mit den Schultern zuckte und dann etwas sagte, das Lu niemals vergessen würde: „Dann sei halt der Erste!“
     Er war zunächst einfach nur sprachlos, bis er erkannte, dass es tatsächlich vielleicht so einfach war. Gestern noch hatte er mit sich und seinem Platz im Stamm gehadert, und jetzt plötzlich erkannte er, dass er vielleicht schon genau da war, wo er sein sollte. Dass er bereits etwas Nützliches für den Stamm tat. Oder besser gesagt, tun konnte. Und das zu wissen, zu wissen, dass man einen Platz hatte, wo man hingehörte, war ein verdammt gutes Gefühl.


Noch während er sich dessen bewusst wurde, fiel sein Blick erneut auf Wulfgars Bootsbild, das gerade einige Verbesserungen seines Schöpfers erfuhr. 
     „Greta hat mir erzählt, dass ihr früher schon einmal woanders ein festes Zuhause hattet.“
     Wulfgar erstarrte daraufhin. Seine Augen weiteten sich und Lu erkannte, dass er tatsächlich mit seiner Angst zu kämpfen hatte. Er hatte ihn noch niemals so gesehen. 
     Dann jedoch fing er sich wieder und fuhr mit seiner Malarbeit fort, als wäre nie etwas geschehen. Seine Stimme klang trotzdem merkwürdig rau, als er sprach. „Dann weißt du sicher auch, dass es von einer Flut zerstört worden ist.“
      „Ja.“ Lu zögerte. „Greta erzählte auch, dass du dabei beinahe ertrunken wärst.“ Er wollte sehen, wie Wulfgar reagierte, aber der Andere reagierte einfach gar nicht mehr. Saß nur da und malte schweigend. „Warum willst du also so unbedingt auf den großen See hinausfahren? Hast du keine Angst davor, unterzugehen und zu ertrinken?“


„Natürlich habe ich das. Ich habe sogar schreckliche Angst. Seit damals kann ich nicht mehr in die Nähe von Wasser gehen, ohne Todesangst zu haben.“ 
     Plötzlich sah er ihn direkt an und in seinem Blick lag nur noch Entschlossenheit. Da war keine Spur mehr von Angst zu sehen. „Und deswegen will ich auch über den großen See fahren. Um meine Angst zu besiegen.“ Er schnaufte trotzig. „Ich werde mich nicht vom Wasser unterkriegen lassen, sondern es stattdessen bezwingen!“
     Lu war von diesem Mut beeindruckt. Gleichzeitig empfand er es aber auch als unheimlich dumm, sich derart sinnlos in Lebensgefahr zu begeben. „Sicher und als nächstes versuchst du noch, wie ein Fisch im Wasser zu schwimmen!“ Er konnte nicht verhindern, dass er sarkastisch klang.
      „Klar!“
     Lu verschluckte sich beinahe. „Das kann doch nicht dein Ernst sein! Kein Mensch kann schwimmen!“
     „Unser Schamane konnte es“, erwiderte Wulfgar unbeeindruckt. „Aber leider ist er gestorben, bevor ich es bei ihm lernen konnte.“


Lu wusste nicht mehr, was er darauf noch antworten sollte, noch, ob er überhaupt glauben sollte, was Wulfgar ihm da gerade erzählte. Er selber schien jedenfalls an seine eigene Geschichte zu glauben.  
     Also wechselte er das Thema. „Trotzdem verstehe ich nicht, warum du einfach alles zurücklässt und weggehen willst. Ich meine, hier ist doch alles, was du kennst. Deine Freunde, deine Familie. Greta macht sich Sorgen und sie ist auch sehr traurig darüber, dass du sie allein lassen willst.“
     „Ach, die wird bald ganz andere Dinge im Kopf haben, wenn Jin mit ihr geht und sie erst mal eine eigene Familie hat. Sie braucht mich nicht mehr und ich kann endlich auf Reisen gehen. Ich werde endlich wieder frei sein!“
     „Das heißt ja aber nicht gleich, dass du über den großen See fahren musst. Du weißt doch, was am anderen Ende ist, oder?“
     „Ich weiß, was die Leute darüber sagen, was da ist, aber gesehen habe ich es noch nicht. Und ich will es sehen! Ich werde es sehen!“ Er grinste verwegen. „Und eine Reise ist gleich viel interessanter, wenn sie ein gewisses Risiko birgt.“


Lu starrte ihn einen Moment lang verständnislos an und seufzte dann. „Ich glaube nicht, dass ich dich jemals verstehen werde.“
     „Da sind wir ja schon zwei. Dein Leben wär mir jedenfalls viel zu langweilig. Immer nur dasselbe jeden Tag. Dieselben Leute, derselbe Ort.“ Er sah zum Himmel hinauf. „Aber ich denke, das ist genau das, was einen Schamanen ausmacht. Weisheit, Besonnenheit und all sowas. Auch wenn du an der Weisheit noch ziemlich arbeiten musst.“


Lu wusste, dass der Andere ihn stichelte, aber er wusste auch, dass Wulfgar recht hatte. Weisheit war etwas, das mit dem Alter kam und obwohl er inzwischen ausgewachsen war, war er noch immer zu jung, um wirklich weise zu sein.
     Eine Weile war es dann still zwischen beiden. Wulfgar war damit beschäftigt, sein Boot weiter im Schnee fahren zu lassen und Lu hing seinen ganz eigenen Gedanken nach. 
     Bis er dann schließlich daraus zurückkehrte und fragte: „Hey, du bist doch schon ganz schön rumgekommen, oder?“ Wulfgar nickte. „Da hast du doch bestimmt schon einiges erlebt. Würdest du mir davon erzählen? Und wäre es in Ordnung für dich, wenn ich die Geschichten später nacherzähle?“
     Wulfgar grinste breit. „Jetzt verhältst du dich wie ein echter Schamane!“


Als die ersten Stammesmitglieder gegen Nachtmittag nach Hause zurückkehrten, hatte Wulfgar Lu inzwischen alles über die Götter erzählt, die sie verehrten, und er war gerade dabei, von seinen eigenen Reisen zu erzählen. Es herrschte kein Streit, da war keine Abneigung zwischen den beiden Jungen und als Greta das sah, wie sie einträchtig beieinander saßen und Lu Wulfgars Erzählungen lauschte, war sie fassungslos. Überrascht. Aber vor allen Dingen fassungslos.
     „Warum konnten die sich nicht schon früher vertragen?“


Jin, mit dem sie sich gerade noch in den Haaren gelegen hatte, hatte sie natürlich gehört. „Nun ja, noch ist es ja nicht zu spät dafür, oder?“, sagte er. „Ich meine, wenn wir ein bisschen nachhelfen…“
     Doch Greta unterbrach ihn barsch. „Warte, was hast du vor? Als du dich das letzte Mal eingemischt hast, ist das nämlich ziemlich nach hinten losgegangen.“
     „Ja, schon, aber damals hatte ich ja auch noch nicht deine Hilfe.“
     Gretas Blick wanderte von Jin, der momentan so verschwörerisch grinste, als würde er ihr an den Rock wollen, zu ihrem Bruder. Es war schön, Wulfgar wieder ausgelassen und fröhlich zu sehen. Egal, was er auch sagte, die Sache mit Lu hatte ihn nicht so kalt gelassen, wie er vorgab.
     Also wandte sie sich wieder an Jin. Warum aber nur fühlte sie sich, als würde sie gleich etwas wirklich dummes tun?


Tags darauf war es Jin, der bei Wulfgar auftauchte, als der gerade zum dritten Mal an diesem Tag versuchte, ein Nickerchen zu machen, um die Zeit totzuschlagen.
     „Hey, Wulf! Na, wie sieht’s aus?”, begrüßte er ihn.
     Wulfgar drehte sich daraufhin auf den Rücken und setzte sich langsam auf. „Immer noch gebrochen, würde ich sagen.“
     „Du arme Sau! Ich würd ja verrückt werden, wenn ich nicht raus könnte. Und du kannst ja nicht mal genießen, den Frauen beim Umziehen zuzusehen. Muss echt extrem langweilig sein.“


Wulfgars Gesicht verfinsterte sich daraufhin und er starrte Jin eine Weile eindringlich an. Nicht, dass es diesen auch nur gejuckt hätte. 
     „Greta hat’s dir erzählt, oder?“
     „Ja und in deiner Haut will ich echt nicht stecken!”
     „Warum nicht?“


„Na weil du bald allein auf eine lange Reise gehst und vorher nicht mal ein bisschen Spaß haben kannst.“ Er stockte und fragte dann etwas leiser: „Sag mal, haben Leute wie du eigentlich Lust? Also… macht ihr es überhaupt?“
     Wulfgar grinste. „Weißt du, in dieser Hinsicht unterscheiden du und ich uns nicht so sehr.“
     „Siehst du, und deswegen will ich nicht du sein. Ist ja schon schwer genug, eine ordentliche Frau zu finden. Aber du hast ja noch weniger Auswahl.“
     „Du meinst meine einzige Auswahl ist ein weinerlicher Feigling, den ich nicht leiden kann?“
     „Genau das. Tut mir echt leid für dich, Mann!“


Dann machte er eine Pause. Wulfgar verzog genervt den Mund, blieb aber ebenfalls still. 
     Also entschied Jin weiterzumachen. „An deiner Stelle würde ich es trotzdem machen. Ich mein, Spaß haben, bevor ich weggehe auf meine lange, einsame Reise. Ist ja nicht so, dass ihr dann gleich Gefährten sein müsst oder so.“
     Wulfgar war jedoch skeptisch. „Ich weiß ja nicht… Ist nicht so, dass er so gut auf mich zu sprechen ist.“
     „Ach, als ob man sich dafür mögen müsste. Wenn du Lust hast, hat der doch bestimmt auch Lust.“ Das war der Moment, in dem man Jin ansehen konnte, dass ihm dieses Thema eigentlich total unangenehm war. Wulfgar hatte sich schon gefragt, wann es soweit sein würde. Aber er hielt sich dennoch tapfer. „Seid ja beide… Männer und so… Musst einfach mal rangehen und…“


Dann jedoch brach er ab und seine Augen gingen an Wulfgar vorbei. Kurz darauf konnte man ein Geräusch von Wasser hören, das verschüttet wurde, und Greta, die sich auffällig laut entschuldigte.   
     Jin nahm das als Anlass, ihr Gespräch abzubrechen und sich zu erheben. Er verabschiedete sich und war so schnell verschwunden, wie er nur konnte.


Kurz darauf dann tauchte Lu auf, der von Kopf bis Fuß durchnässt war. Es war ziemlich offensichtlich, was da gelaufen war. Wulfgar hatte sich schon gefragt, was Jin diesmal ausgeheckt hatte, als er mit einem Thema angekommen war, über das er eigentlich lieber nicht sprach. Und anscheinend schien er diesmal mit Greta zusammenzuarbeiten.
     Er hatte aber nicht vor, da mitzuspielen. Nicht, dass er dachte, dass Lu mitmachen würde.
     Dennoch konnte er nicht verhindern, dass er unwillkürlich und ernsthaft über Jins Vorschlag nachdachte, als er sah, wie sich Lu bei seinem Schlafplatz der nassen Kleider entledigte.


Die nächste Zeit waren Greta und Jin auffällig häufig bei ihm. Und wenn sie es waren, konnte er darauf wetten, dass auch Lu da war.


Und dass sie ihn, wann immer möglich, mit ihm allein ließen.


Nicht, dass Lu daran dachte, länger als nötig mit ihm allein zu bleiben.


Doch so fadenscheinig, wie die Ausreden von seiner Schwester und Lus Bruder manchmal waren, um ihn und Lu aneinander zu bringen, musste es selbst diesem inzwischen aufgefallen sein.


Zumindest schien auch er immer mehr davon genervt, dass er den Aufpasser und Helfer für Wulfgar spielen musste, weil Greta ihn andauernd darum bat.


Es bestätigte Wulfgar natürlich in seinem Vorhaben, Jins Vorschlag zu verwerfen. Also entschied er, sich ganz auf seine baldige Reise zu konzentrieren und so eisern zu dem plumpen Versuchen von Jin und Greta, ihn und Lu zu verkuppeln, zu schweigen, wie der das anscheinend auch tat. Auch wenn Wulfgar sich ziemlich sicher war, dass Lu nicht einmal eine Ahnung hatte, worum es eigentlich wirklich ging.


Es war dennoch anstrengend, es zu ertragen. Und deshalb war Wulfgar mehr als nur froh, als sein Bein endlich verheilt war. Als er endlich wieder frei war, zu gehen, wohin auch immer er hingehen wollte. Jetzt konnte er sich wieder ganz dem Bau seines Bootes widmen, damit er baldmöglichst aufbrechen konnte.
__________________

Hier weiterlesen -> Kapitel 25 

Dieses Kapitel war echt mal wieder etwas zickig zu mir. Es war zu lang für ein Kapitel und zu kurz für zwei. 
Und dann hatte es auch noch so viele Dialoge, in denen es kaum Abwechslung bei den Bildern gab. Vor allen Dingen, da Wulfgar sich mit seinem Bein kaum bewegen konnte, war es total eintönig -.-. 
Lu hatte auch schon keine Lust mehr und hat sich dazu entschieden, komisch auf meinen Bildern auszusehen. Lediglich Wulfgar hat diesmal gut mitgemacht. Ist eigentlich ganz niedlich geworden, wie er so grinst. Oh und über Jin und Greta musste ich auch lachen. Wie die so versuchten, Wulfgar zu bequatschen auf dem einen Bild, sieht es echt aus, als ob sie ihm eine Versicherung andrehen wollen. Vertreter-Jin-und-Greta XD. Ich find sie jedenfalls total vertrauenswürdig.

Ich hab trotzdem genug von diesen vielen Dialogen. Bin echt froh, wenn es bald mal um was anderes geht.  

Und deshalb geht's nächstes Mal auch mal um Dana. Sie vernachlässigt gleich mal eine Aufgabe und ist dann auf die Hilfe von jemandem angewiesen, mit dem sie eigentich nicht zusammenarbeiten will. 

Bis dahin verabschiede ich mich und danke fürs Vorbeischauen! 

PS: Ich hab der Vollständigkeit halber ich mal die Regeln bearbeitet und hinzugefügt, für diejenigen, die mal sehen wollen, an was sich die Stammesmitglieder so alles halten müssen (und was sie durchmachen). 
Ich habe zwar versucht, es kurz zu halten, aber es ist dennoch ziemlich umfangreich geworden. Zu finden ist das jetzt bei "Über/Regeln". Das Vorwort kann man übrigens überspringen. Bis auf den letzten Absatz steht da nur, was ich schon bei "Um was es geht" schrieb.  
Momentan geht es nur bis Aufgabe 1, aber ich war irgendwann einfach zu faul und dann kam noch Sims 4, fiel mich an und schrie: "Spiel mich! Spiel mich! Ich hab neue Inhalte!".... öhm, ich füge die anderen Aufgaben nach und nach natürlich hinzu ^^'.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Prolog

  Ich werde ziemlich unterschiedliche, auch weniger schöne Themen behandeln, dabei aber ohne Blut oder bildhafte Darstellungen von ...