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Donnerstag, 21. Dezember 2017

Kapitel 3 - Ein feierliches kleines Geheimnis


Tara wusste tatsächlich von einer Höhle, die sich unweit von ihnen befand. Sie war nicht sonderlich groß, aber vor Wind und Wetter geschützt, und für ihren noch wachsenden Stamm vollkommen ausreichend. Dass sich in unmittelbarer Nähe auch noch eine Wasserstelle befand, machte das Ganze umso besser.
     Dennoch beschlossen sie, vorerst an Ort und Stelle zu bleiben. Obwohl sich der Sommer dem Ende zuneigte, schien die Sonne gar nicht daran zu denken, dem Herbstwetter zu weichen. Arla war noch mit Luma ins Lager zurückgekehrt und war geblieben, bis abzusehen gewesen war, dass Enn überleben würde. Doch anstatt danach den weiten Rückweg anzutreten, hatte sie Sen dazu gebracht, ihr Zelt abzubauen und ins Lager zu bringen. Seitdem wohnte die alte Kräuterkundige bei ihnen, und sie waren doch alle sehr froh darüber. Sie war ein wertvolles und für eine Eremitin erstaunlich geselliges Stammesmitglied.
      Seitdem war die Sonne öfter am Horizont versunken und wieder aufgegangen, als dass zwei von ihnen Finger an den Händen hatten. Ihr Lager war um einiges gewachsen und sie hatten so viele Vorräte angehäuft, dass Luma gute Hoffnungen hatte, dass sie nicht so bald hungern würden. Das war dann der Moment, an dem sie beschlossen, weiterzuziehen.


Arla hatte vieles in ihrem Leben erlebt und sie wusste so einiges zu erzählen. Als sie eines Tages von den zahlreichen Stammesführern erzählt hatte, die sie in ihrem langen Leben schon getroffen hatte, war ihnen dann aufgefallen, dass es das in ihrem Stamm noch nicht gab. Zumindest hatte Luma das gedacht. Doch zu ihrer großen Überraschung waren anscheinend alle anderen der Meinung, dass sie es war, der sie anführte.
     „Du hast den Stamm schließlich gegründet“, hatte Tara nur gesagt, mit den Schultern gezuckt und beherzt von ihrem Fisch abgebissen. Sen vermied es, überhaupt ein Wort dazu abzugeben, und von Enn bekam sie auch nur ein zustimmendes Nicken.
     „Nun, vielleicht sollten wir das mit einem Fest zelebrieren. Es ist immer gut, wenn die anderen Stämme wissen, an wen sie sich wenden müssen.“ Arla tippte sich an die Nase. Etwas, das sie oft tat, wenn sie nachdachte. „Es würde auch nicht schaden, wenn du etwas Neues zum Anziehen bekommst. Damit man dich gleich als unseren Häuptling erkennt.“


Luma war vollkommen davon überrumpelt, dass sie diese Aufgabe übernehmen sollte, und auch darüber, dass das für die Anderen anscheinend immer klar gewesen war. Dabei wusste sie überhaupt nicht, ob sie eine gute Stammesführerin sein würde. Ob sie das Zeug dazu hatte. Zumindest hatte sie es nie darauf angelegt. Tara wäre sicherlich die bessere Wahl gewesen. Oder Sen. Wenn er sich denn mal entscheiden würde, wo er nun letztendlich blieb.
     Dennoch freute sich Luma natürlich darüber, dass ihre Stammesmitglieder so viel Vertrauen in sie hatten. Und das war dann auch der Grund, weshalb sie die Aufgabe übernahm, der Stammesführer zu sein.
     Es wurde ihr also ein neues Kleidungsstück genäht, bei dem sich Tara beinahe selbst übertraf. Es war lang und fließend und mit vielerlei Perlen und bemalten Knochenstücken verziert. Enn brachte ein paar wunderschön bunte Federn vom Strand mit, und von Arla bekamen sie Farbe für die Kleidung und die Bemalung in ihrem Gesicht, die sie von nun an als Stammesführerin auszeichnen würde.


Das Fest wurde für den nächsten Tag, an dem der Mond des Nachts groß und rund am Himmel stehen würde, angesetzt. Stammesfeste waren eine gern gesehene Abwechslung, und deshalb war es nicht weiter verwunderlich, dass zahlreiche Gäste von den anderen beiden Stämmen auftauchten. Da das Fest ihre Ernennung zum Stammesführer zelebrierte, geriet Luma quasi gleich am Anfang an den Anführer eines anderen Stammes. Sie hatte schon einmal mit ihm gesprochen, um ihn abzuwerben, aber damals hatte sie nicht gewusst, dass er den Zoth-Stamm anführte. Tuck war sein Name, soweit sie sich erinnerte.
     „So, du bist also diejenige, die mir drei meiner Stammesmitglieder abgeluchst hat?“, war er ohne Begrüßung an sie herangetreten und hatte sie barsch angegangen. Es war Luma bislang nicht so bewusst gewesen, aber er hatte recht. Enn, Tara und Sen stammten alle drei vom Zoth-Stamm. Doch er war noch nicht fertig. „So eine Dreistigkeit werde ich nicht dulden!“
     Luma war für den ersten Moment erschrocken, aber dann schaffte sie es, sich wieder zu fassen. Wenn hier jemand dreist war, dann wohl er! Sie auf ihrer eigenen Feier herauszufordern! Aber das konnte er haben! Sie würde nicht davor zurückschrecken, notfalls mit ihm um ihre Stammesmitglieder zu kämpfen. Sie kannte da einige Stellen, die sehr wehtun konnten.
     Also setzte sie den finstersten Blick auf, den sie draufhatte, und sie wollte gerade den Mund aufmachen, um dem viel größeren und kräftigeren Mann das auch ins Gesicht zu sagen, als der plötzlich anfing zu lachen.


 „Hahaha! Das war nur Spaß!“, verkündete er und machte ein merkwürdiges Zeichen mit der Hand in ihre Richtung, das Luma lieber nachmachte, bevor er es sich anders überlegte. „Ich hoffe, dass unsere Stämme gut miteinander auskommen werden. Und dass wir uns in Notzeiten helfend zur Seite stehen. Ich jedenfalls bin gerne dazu bereit.“
     Luma zwang sich, ein Lächeln aufzusetzen, auch wenn es zu einem schiefen Abklatsch eines Solchen mutierte. „Das freut mich! Auf eine gute Zusammenarbeit!“
     Sie besiegelten ihre Abmachung später noch mit einer triefenden Fleischkeule aus ihrem etwas arg geschrumpften Vorrat, bevor Tuck sie zu seiner Schwester ernannte und sich ein nächsten Opfer für seine Scherze suchte.


Da der Anführer des Ahn-Stammes noch immer auf sich warten ließ, nutzte Luma die Gelegenheit sogleich, etwas frische Luft zu schnappen. Bevor Tuck noch auf die Idee kam zurückzukommen. Er schien in Ordnung, aber Luma war sich ihrer Sache als Stammesführerin einfach noch zu unsicher. Sie wollte lieber keinen Fehler machen, der dazu führte, dass ihr Stamm bald im Clinch mit einem Anderen lag.
      Eine angenehm kühle Brise empfing sie, als sie aus dem Dunkel der Höhle trat und von einem wunderschönen, goldenen Sonnenuntergang empfangen wurde. Für einen Moment wünschte sie sich nichts sehnlicher, als ihm einfach entgegenzugehen. Die Hektik und den Lärm des Festes hinter sich zu lassen, um in den letzten Sonnenstrahlen des Tages zu baden. Doch sie wusste, dass sie das nicht tun würde.
      Und dann war da etwas, das ihre Aufmerksamkeit erregte. Stimmen, von denen ihr eine bekannt vorkam. Es war Tara, die da mit jemand anderem sprach.


 Luma brauchte nur um die nächste Ecke zu gehen, um die Sprecherin zu finden. Tatsächlich war es Tara, die da stand. Eine junge Frau mit flammend roten Haaren stand vor ihr. Sie war auch vom Zoth-Stamm, soweit sie wusste. 


Aber das eigentlich Interessante war das kleine Kind, das in diesem Moment vergnügt in Taras Armen gluckste. Es war etwas dunkler als Tara und hatte schwarze Haare, aber seine Augen waren eindeutig von derselben grünen Farbe, wie Taras. Und als diese das Kleine in ihren Armen mit einem Lächeln bedachte, war da so viel Liebe in ihrem Blick, wie Luma es noch nie zuvor bei ihr gesehen hatte.


Als Tara sie bemerkte, flaute das Lächeln für einen Moment etwas ab und wurde dann plötzlich gequält.
     „Ich glaube, es ist besser, wenn ich ihn jetzt wieder nach Hause bringe“, sagte das Mädchen mit dem roten Haar gerade.
     Tara zwang ihr Lächeln noch einmal dazu, echter zu wirken, drückte dem Kleinen einen Kuss auf die Stirn und übergab ihn dann an das Mädchen. Als sie gingen, blickte sie ihnen noch eine ganze Weile sehnsüchtig hinterher. Luma ließ ihr diese Zeit, bevor sie schließlich an die andere Frau herantrat. Deren Lächeln war inzwischen erstorben.


„Ich weiß, was du fragen willst“, begann sie, bevor Luma etwas sagen konnte. „Das gerade eben war Rahn, mein Sohn.“
     Obwohl Luma so etwas schon vermutet hatte, erschrak sie trotzdem, als sie es aus Taras Mund bestätigt hörte. „Warum ist er dann nicht bei dir?“, wollte sie wissen.
     Tara zog den Mund breit, schwieg aber zunächst. Es war offensichtlich, dass sie nicht geplant hatte, gesehen zu werden. 


Dann aber begann sie zu erzählen: „Weißt du, damals war der Zoth-Stamm der größte Stamm in dieser Gegend. Er war groß. Viel größer als heute, viel größer noch als alle Stämme hier zusammen. Aber dann kam dieser eine harte Winter. Das Wetter machte die Jagd beinahe unmöglich, und dann traf eine Krankheitswelle den Stamm auch noch schwer. Sie haben viele Leute deshalb verloren.
     Zu dieser Zeit wurde der Zoth-Stamm aber noch von Tucks Bruder Ur angeführt. Doch trotz dem, dass Ur der Anführer war, war es Tuck, der in einen Schneesturm hinausging, um zu jagen, als ihnen die Vorräte ausgingen. Nur wegen ihm hat der Stamm es über den Winter geschafft.
     Daraufhin wünschten sich einige natürlich, dass Tuck den Stamm übernehmen würde. Der Stamm wurde durch diese Sache gespalten, und es sah lange Zeit nicht danach aus, dass es eine Lösung geben würde. Bis diese Frau, Dala, zu Tuck ging und ihm ihre Hilfe anbot, wenn er mit ihr zusammen den Stamm anführen würde. Diese Frau konnte gut mit den Leuten umgehen, und sie schaffte es auch, so viele von Urs Unterstützern auf ihre Seite zu ziehen, dass Ur den Stamm schließlich mit den wenigen Leuten, die ihm noch geblieben waren, verließ. Er hat dann später den Ahn-Stamm gegründet.
     Als ich dann zum Zoth-Stamm kam, war das ganze schon so viele Sommer her, wie ich Finger an einer Hand habe. Aber obwohl Tuck sein Versprechen gehalten hat und mit Dala zusammen den Stamm führte, waren sie beide nicht zufrieden. Denn der Kindersegen war bei ihnen ausgeblieben. Ich muss dir ja nicht sagen, was das für einen Stamm bedeutet, wenn der Anführer keine Kinder in die Welt setzt.
     Es sah dann natürlich alles danach aus, dass er sich mit mir paaren würde. Was mir, ehrlich gesagt, nicht so gefiel. Ich hatte gerade erst selber eine ziemlich schwere Zeit hinter mir und war alles andere, als erpicht darauf, Mutter zu werden. Daraufhin haben sie mir dann angeboten, dass ich tun und lassen könnte, was ich wollte, wenn ich Tuck ein Kind gebären und es Dala überlassen würde.
     Ich habe damals keine Ahnung gehabt, warum sie das überhaupt wollte, und ich war dumm genug, um zuzustimmen. Als Rahn geboren wurde, wollte ich ihn nicht mehr weggeben. Aber ich habe zu meinem Wort gestanden.“


Luma war sich nicht sicher, ob sie wirklich alles verstanden hatte, aber sie hoffte, dass das auch nicht nötig sein würde. Stattdessen schlug sie vor: „Du kannst ihn ja nachholen. Dein Kleiner ist natürlich jederzeit bei uns willkommen. Das versteht sich ja von selbst.“
     Doch Tara winkte ab. „Nein. Ich habe mein Wort gegeben, dass ich nicht Rahns Mutter sein werde, und das werde ich auch halten. So wird es bleiben. Tuck ist ein guter Vater, und Rahn wird es besser bei ihm haben, als er es bei mir hat.“ Ihr Blick wurde leer und sie schwieg einen Moment lang, bevor sie hinzufügte: „Außerdem liebt Rahn Dala. Er sieht sie als seine Mutter. Er weiß nicht einmal, wer ich bin.“ Dann kehrte ihr Blick zu Luma zurück und er war unerwartet fest. „Du bist unsere Stammesführerin. Du solltest das wissen, aber bitte erzähle es niemand anderem.“


Luma nickte. Wenn sie wollte, dass ihre Leute ihr vertrauten, würde sie schweigen wie ein Grab. Egal, um was es dabei ging.
     Taras Gesicht wurde von einem Lächeln zerfurcht, bevor es sich gänzlich wieder aufhellte. Es war dennoch nicht zu übersehen, dass sie noch immer mit dem zuvor Geschehenen zu kämpfen hatte. „Rahn hat mir jedenfalls gezeigt, dass es Zeit für mich ist, eine Familie zu gründen. Deshalb“, sie hob einen Finger, „habe ich mir überlegt, Sen darum zu bitten, sich mit mir zu paaren. Wenn er erst einmal selber Kinder im Stamm hat, wird er bestimmt auch nicht wieder abhauen. Wenn du nichts dagegen hast, meine ich.“
     Sie hatte selber schon an diese Möglichkeit gedacht. Immerhin war Sen geschickt und kräftig, und seine Kinder würden es ebenfalls sein. Aber sie wusste in diesem Moment auch, dass Tara in Enn viel zu sehr eine Art Ersatzsohn sah, um ihn als Vater für ihre Kinder zu wählen. Was bedeutete, dass sie das tun musste. Denn sie konnte nicht das eine Stammesmitglied bevorzugen, während das Andere vollkommen leer ausging.
     „Es steht jedem im Stamm frei zu tun, was er will, solange es den Stamm nicht gefährdet“, antwortete sie bloß.


Taras Lächeln wurde noch ein wenig breiter, bevor sie nickte und an Luma vorbei Richtung Höhle ging. Zurück blieb die neue Stammesführerin, die sich in diesem Moment fragte, was sie nur tun sollte. Sollte sie selber einmal mit Tuck über diese ganze Angelegenheit mit dem kleinen Rahn sprechen oder sollte sie es einfach dabei belassen? Sie wusste keine Antwort darauf, und das war wirklich zum Haare raufen.


Luma entschloss sich dann dazu, vorerst abzuwarten. Der Anführer des Ahn-Stammes tauchte nicht mehr auf, dafür verlief das Fest jedoch ruhig. Sie sah Tara lachen und mit Tuck sprechen, und beschloss, dass, sollte Tara wirklich Hilfe benötigen, sie schon darum bitten würde. So gut kannte sie ihr Stammesmitglied inzwischen doch schon.
     Der Abend klang mit einer traditionellen Erzählung des neuen Stammesführers aus, und danach machten sich alle auf den Heimweg.


Nach dem Aufräumen dann fing Luma Enn ab und erklärte, dass es jetzt soweit war.
     „Soweit für was?“, fragte er sichtlich verwirrt.
     „Sich zu paaren. Wir müssen den Stamm vergrößern.“
     Luma hatte eigentlich gedacht, dass die Zeit der Skepsis vorbei war, aber Enn hatte trotzdem einen überaus skeptischen Blick für sie parat. „Sicher, dass du nicht Sen fragen willst?“ Dann klang er doch tatsächlich genervt. „Er ist wesentlich älter und stärker und mutiger und besser als ich. Laut ihm bin ich noch gar kein richtiger Mann.“
     „Ach was! Wie viele Sommer hast du schon gesehen?“
Enn überlegte einen Moment, bevor er begann, nacheinander seine Finger zu heben. Als die nicht mehr reichten, nahm er Lumas Hände mit zur Hilfe. Hätte einer von ihnen zählen können, hätten sie siebzehn Finger gezählt.
     Luma war ein wenig erschrocken darüber, dass Enn schon so viele Sommer gesehen hatte und noch immer so schlecht im Jagen war. Aber das zeigte sie ihm natürlich nicht. Stattdessen legte sie eine Hand auf seine Schulter und sagte: „Siehst du, dann bist du schon ein Mann. Egal, was Sen sagt.“ Sie hob ihre eigenen Hände und zeigte ihm drei Finger. „Ich hab gerade einmal so viele Sommer mehr gesehen als du, und schau mich an, ich bin auch Stammesführer!“
     Enn schien noch einen Moment mit sich zu hadern, dann ließ er sich jedoch darauf ein.
 

Auch Tara ging an diesem Abend zu Sen, kaum, dass Enn und Luma in den Fellen verschwunden waren. Und zu ihrer Überraschung war Sen der Idee, Vater zu werden, wesentlich weniger abgeneigt als Enn. Als sie mit ihm zusammen zu ihren eigenen Fellen ging, erwischte sie ihn sogar dabei, wie er sich über die Augen wischte. Sie verkniff sich ein Kommentar dazu jedoch lieber. Alles, was momentan zählte, war, das Loch in ihrem Herzen zu reparieren, das der kleine Rahn hinterlassen hatte. Sie hoffte nur, dass ein anderes Kind dazu in der Lage sein würde.
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Hier weiterlesen -> Kapitel 4

Na, ich hab da ja so meine Zweifel, dass das so ganz klappen wird, Tara...

Die Partnersuche in meiner ganz eigenen Steinzeit ist wesentlich weniger romantisch, als heute. Da zählt nur, dass der Partner gute Gene mitbringt. Man will ja schließlich gesunden und kräftigen Nachwuchs, der auch die ersten Jahre überlebt. Naja, Generation 2 ist jetzt also unterwegs und wird das ganze auch schon ein wenig anders angehen.

Auf  dem drittletzten Bild, wo Luma ihre Geistergeschichte erzählt, ist übrigens ebenfalls Rahn zu sehen (der Kleine rechts neben seiner Mama). Zu dem Zeitpunkt war er nämlich eigentlich schon ein Kind, weil ich die Nachbarschaftsalterung via Story Progression noch nicht ausgeschaltet hatte. Was ich irgendwann dann tun musste, da alle Gealterten andauernd lustig in ihren modernen Klamotten durch meine Bilder rennen mussten ><. Deswegen werden sich die anderen Stämme auch eher unwesentlich verändern...

Ich hab die Seite mal etwas aktualisiert. Oben findet sich jetzt etwas über die Hintergründe der Charaktere (vom Uruk-Stamm) und die anderen Stämme. Dass man zumindest mal ihre Namen kennt. Ich werde das versuchen, spoilerfrei zu halten und Veränderungen in den bestehenden Familen bzw. neue Familie, die mit der Zeit hinzukommen, werden dort ebenfalls Platz finden.

In dem Sinne verabschiede ich mich und bis zum nächsten Mal! 

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